Mittwoch, 29. August 2018

Neues Wissensportal für solare Wärmenetze

Guten Tag lieber Blog,

wir haben für Sie eine neue Nachricht.


Neues Wissensportal für solare Wärmenetze

Das Steinbeis Institut Solites hat auf Basis seiner langjährigen Projektarbeiten ein neues Wissensportal zu solaren Wärmenetzen erstellt

In zunehmend mehr Wärmenetzen kommen solarthermische Großanlagen zum Einsatz. Ein neu gestaltetes Informationsangebot zu solar unterstützten Wärmenetzen hat das Steinbeis Forschungsinstitut Solites zusammen mit internationalen Partnerorganisationen unter www.solare-waermenetze.de erstellt. Kern der Internetplattform ist eine Datenbank, die umfassendes technisches und ökonomisches Know-how verfügbar macht.

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Montag, 27. August 2018

BMU-PM: Flasbarth: „Wir brauchen Wohlstand mit weniger Ressourcenverschwendung“

BMU-Pressedienst Nr. 171/18
Berlin, 27. August 2018

Ressourceneffizienz/Internationales
Flasbarth: „Wir brauchen Wohlstand mit weniger
Ressourcenverschwendung"
Führende Wirtschaftsstaaten beraten über Rohstoffverbrauch

In Argentinien beraten heute die zwanzig größten Industrie- und
Schwellenländer über Mittel und Wege, natürliche Ressourcen wie
Rohstoffe, Wasser und Land effizienter und sparsamer einzusetzen.
Staatssekretär Jochen Flasbarth eröffnet heute gemeinsam mit
Argentiniens Umweltminister Bergman die Konferenz in Puerto Iguazú.
Argentinien, das derzeit den Vorsitz in der G20 innehat, führt damit eine
politische Initiative Deutsch-lands fort.

Flasbarth: „Wenn wir unseren Ressourcenverbrauch in den Industriestaaten
senken, wird es uns auch leichter fallen, beim Klimaschutz voranzukommen..
Wir brauchen Wohlstand, der mit weniger Ressourcen auskommt. Der
Weltressourcenrat hat gezeigt, dass wir davon auch wirtschaftlich
profitieren können, denn Ressourceneffizienz ist ein Motor für
Innovationen und neue Arbeitsplätze."

Nach Berechnungen des Weltressourcenrats (International Resource Panel)
wird der jährliche Rohstoffverbrauch von derzeit 85 Mrd. Tonnen bis 2050
auf 186 Mrd. Tonnen ansteigen, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen
werden. Mit Ressourceneffizienz und Klimaschutz ließen sich dagegen der
Rohstoffverbrauch um 28% und die Treibhausgasemissionen um über 60%
senken, während gleichzeitig die globale Wirtschaftsleistung um 1%
ansteigt.

Beim G20-Gipfel in Hamburg im Juli 2017 hatten die Staats- und
Regierungschefs auf Vor-schlag Deutschlands einen jährlich tagenden
G20-Ressourcen-Dialog beschlossen. Nach einem Auftakttreffen in Berlin im
November 2017 ist die Konferenz in Puerto Iguazú die zweite Sitzung des
neuen Regierungsprozesses. Der Ressourcendialog tagt im Vorfeld einer
Arbeits-gruppe der G20 zum Klimaschutz vom 28.-29. August in Puerto
Iguazú.

Deutschland hat bereits 2012 als eines der ersten Länder weltweit ein
nationales Ressour-ceneffizienzprogramm (ProgRess) verabschiedet. Ziel des
Programms ist es, im gesamten Wirtschaftskreislauf - von der
Rohstoffgewinnung über Produktdesign und Produktionspro-zesse, unsere
Konsummuster und die Kreislaufwirtschaft – weniger Rohstoffe einzusetzen
und den Einsatz von Recyclingmaterial zu fördern.


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BMU-PM: Bund baut Messnetz für UV-Strahlung aus

BMU-Pressedienst Nr. 170/18 – Strahlenschutz-Klimawandel
Berlin, 27. August 2018


Gemeinsame Pressemitteilungmit dem Bundesamt für Strahlenschutz



Bund baut Messnetz für UV-Strahlung aus
Messungen ermöglichen bewussteren Umgang und UV-Prävention

Der Klimawandel beschert uns mehr sonnige und heiße Tage – und damit
auch mehr krebserregende UV-Strahlung. Um alle Bürgerinnen und Bürger
verlässlich über die aktuelle Belastung, die infolge ultravioletter
Strahlung entsteht, zu informieren, erweitert das Bundesamt für
Strahlenschutz (BfS) sein UV-Messnetz. Den Startschuss hierfür gab
Bundesumweltministerin Svenja Schulze am Montag bei ihrem Besuch im BfS in
Neuherberg bei München. Zu den 12 Messstationen des UV-Messnetzes sollen
bis Ende 2019 noch 20 weitere Stationen hinzukommen.

Svenja Schulze: „Die UV-Strahlung kann infolge des Klimawandels
ansteigen, was eine größere UV-Belastung der Bevölkerung nach sich
zieht. Wir wollen die UV-Prävention stärken. Dafür brauchen wir ein
aussagekräftiges deutschlandweites UV-Messnetz. Das bauen wir nun
entsprechend aus."

Der Klimawandel wirkt sich in dreierlei Hinsicht auf die UV-Strahlung aus:

• Mehr sonnige Tage führen zu mehr Tagen mit hohen UV-Werten,
• im Frühjahr können je nach Wetterlage in der Atmosphäre sogenannte
Mini-Ozonlöcher auftreten, die den UV-Index bereits Ende März auf
beachtliche Werte ansteigen lassen können, und
• darüber hinaus erholt sich auch die Ozonschicht anscheinend nicht in
dem Maße wie ursprünglich prognostiziert.

Das bedeutet, dass die UV-Belastung für jeden Einzelnen steigen kann und
damit auch das Risiko für ernsthafte Erkrankungen der Haut und der
Augen.

Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz: „Jedes
Jahr erkranken in Deutschland mehr Menschen an UV-bedingtem Hautkrebs.
Diesem Trend wollen wir entgegenwirken, indem wir die Voraussetzungen
verbessern, damit sich alle wirksam selbst schützen können. Dazu gehört
auch, dass sich jeder über die aktuelle UV-Belastung informieren kann.
Deshalb erweitern wir das bestehende UV-Messnetz – denn je dichter das
Netz der Messstationen, desto zuverlässiger sind die Angaben zum
aktuellen UV-Index. Verlässliche Informationen sind die Grundlage für
einen verantwortungsvollen Umgang mit der Sonne."

Über Risiken aufzuklären ist für das BfS ein wesentlicher Baustein, um
die Bevölkerung zu schützen. Dazu gehört auch die Information über die
herrschende UV-Belastung in Deutschland. Diese wird im UV-Index
ausgewiesen. Gemeinsam mit dem Umweltbundesamt, dem Deutschen Wetterdienst
und weiteren Institutionen betreibt das BfS das UV-Messnetz, das aus
derzeit 12 Stationen besteht und um weitere 20 ausgebaut werden soll. Hier
wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang die UV-Strahlung gemessen und
von der Messnetzzentrale des BfS in Neuherberg bei München in den
UV-Index übersetzt.

Das BfS arbeitet seit vielen Jahren daran, UV-bedingten Erkrankungen und
vor allem Hautkrebs entgegen zu wirken. Hochrechnungen auf Basis der Daten
des Krebsregisters Schleswig-Holstein von 2018 zeigen allerdings, dass die
Zahl der Hautkrebsneuerkrankungen weiter zugenommen hat. Demnach
erkrankten 2015 rund 293.000 Menschen neu an Hautkrebs, davon etwa 258.000
an Hautkrebs hellen Typs und etwa 35.500 am schwarzen Hautkrebs, dem
Melanom. Dies sind etwa zehn Prozent mehr als noch im Jahr 2013.

Weitere Informationen

Der Anstieg an Hautkrebserkrankungen ist ein Zeichen dafür, dass
Empfehlungen für ein umsichtiges Verhalten allein nicht ausreichend sind.
Dazu gehört insbesondere, starke Sonne zunächst zu meiden, geeignete
Kleidung zu tragen und sich einzucremen. Das BfS setzt sich gemeinsam mit
weiteren Partnern im UV-Schutz-Bündnis deshalb dafür ein, dass auch die
Rahmenbedingungen angepasst werden: So sollen beispielsweise Kindergärten
und Schulen, aber auch Sportstätten, öffentliche Plätze und
Arbeitsplätze ausreichend Schutz vor UV-Strahlung bieten.

Die im Grundsatzpapier des UV-Schutz-Bündnisses genannten Maßnahmen
sollen dazu beitragen:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2017031414248

Abgerufen werden können die UV-Messdaten unter: www.bfs.de/uv-index
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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit, Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Regine Zylka (verantwortlich), Nikolai Fichtner, Stephan Gabriel
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BMU-PM: Strahlenschutz für den nuklearen Ernstfall

BMU-Pressedienst Nr. 169/18 – Strahlenschutz
Berlin, 27. August 2018


Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesamt für Strahlenschutz



Strahlenschutz für den nuklearen Ernstfall
Bundesumweltministerin Schulze informiert sich über schrittweisen Ausbau
des Radiologischen Lagezentrums

Vorbereitet sein auf den Ernstfall, der hoffentlich nie eintritt: Das
Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
treffen umfangreiche Vorkehrungen, um für weltweite Notfälle mit
radioaktiven Stoffen, beispielsweise durch einen Unfall in einem
Kernkraftwerk, gewappnet zu sein. Das BfS ist in diesem Netzwerk die
zentrale Instanz zur fachgerechten Darstellung und Bewertung der
radiologischen Lage. Bundesministerin Svenja Schulze informierte sich am
Montag bei ihrem Besuch im BfS in Neuherberg bei München über den
aktuellen Stand des weiteren Ausbaus des RLZ an diesem Standort.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Auch wenn der Atomausstieg
beschlossene Sache ist, bleibt der Schutz der Bevölkerung vor
radioaktiver Strahlung in Deutschland relevant. Das hat uns zuletzt die
Reaktorkatastrophe von Fukushima gezeigt. Um die Bürgerinnen und Bürger
wirkungsvoll vor Notfällen schützen zu können, die auch außerhalb von
Deutschland eintreten, müssen wir dauerhaft vorbereitet sein. Darüber
hinaus sind neue Bedrohungen denkbar, die wir ebenfalls berücksichtigen
müssen."

„Radioaktivität macht nicht an Grenzen halt. Um im Notfall wirkungsvoll
handeln zu können, ist eine gemeinsame Vorbereitung und Planung sehr
wichtig. Entscheidend ist, möglichst schnell Art, Aktivität und
räumliche Verteilung von radioaktiven Stoffen in der Umwelt zu kennen. So
können die weitere Verbreitung vorhergesagt und die Bürgerinnen und
Bürger vor den schädlichen Auswirkungen geschützt werden", sagte
BfS-Präsidentin Inge Paulini.

Das neue Strahlenschutzgesetz sieht vor, dass im Falle eines Unfalles, bei
dem radioaktives Material großräumig in die Umwelt freigesetzt wird, das
RLZ unter Leitung des Bundesumweltministeriums (BMU) unverzüglich seine
Arbeit aufnimmt. Dort wird dann die radiologische Lage analysiert. Auf
dieser Grundlage stimmt sich die Kopfstelle des RLZ im BMU mit den
Ländern, den Nachbarstaaten, der Europäischen Kommission und der
Internationalen Atomenergiebehörde ab und koordiniert das weitere
Vorgehen. Das BfS ist unter anderem für die Erstellung des Lagebilds
verantwortlich, das die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen in
einem Notfall darstellt. Bislang mussten die Länder für die Zwecke des
Katastrophenschutzes und der Bund für überregionale Maßnahmen der
Strahlenschutzvorsorge jeweils eigene Lagebilder erstellen.

Entscheidend für ein aussagekräftiges Lagebild sind schnelle und
zuverlässige Messungen, für die unter anderem auch Hubschrauber
eingesetzt werden können, die Umweltministerin Schulze sich ebenfalls
erläutern ließ. Aus der Luft lässt sich schnell und großflächig
ermitteln, welche radioaktiven Stoffe am Boden abgelagert wurden, welche
Gebiete bei einem nuklearen Notfall besonders betroffen sind und welche
Strahlenbelastung für die Bevölkerung sich daraus ableitet.

Hubschraubermessungen werden außerdem für geologische Kartierungen
eingesetzt sowie unter anderem dafür, Strahlungsanomalien infolge
industrieller oder bergbaulicher Tätigkeiten aufzuspüren und zu
kartieren. Auch können so Bruchstücke abgestürzter Satelliten,
entwendetes radioaktives Material oder verloren gegangene hochradioaktive
Quellen identifiziert werden.

Weitere Informationen
Die Regelungen des Strahlenschutzgesetzes zum Notfallschutz sind bereits im
vergangenen Jahr in Kraft getreten. Am 1. Oktober 2017 hat das RLZ seinen
Betrieb aufgenommen und ist jederzeit in der Lage, ein radiologisches
Lagebild zu erstellen. Die Verbesserung der Infrastruktur und die
Erstellung von Ausbildungs- und Übungsprogrammen sowie detaillierter
Pläne für vorplanbare Szenarien soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein.

Fragen und Antworten zum Strahlenschutzgesetz:
https://www.bmu.de/faqs/strahlenschutzgesetz/
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Dienstag, 21. August 2018

BMU-PM: „RE:frame Energieeffizienz“: Last Call für Ideen beim Kommunikationswettbewerb

BMU-Pressedienst Nr. 168/18 – Energieeffizienz/Gebäude
Berlin, 21. August 2018


Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesministerium des Inneren und der
Deutschen Energie Agentur


„RE:frame Energieeffizienz": Last Call für Ideen beim
Kommunikationswettbewerb

Neue kommunikative Wege gesucht, um Privateigentümer, Genossenschaften,
Kommunen und Kirchen für Energieeffizienz im Gebäudebereich zu
begeistern / Frist verlängert bis 21. September 2018

Noch vier Wochen bleiben Zeit, um am Ideenwettbewerb „RE:frame
Energieeffizienz: Neue Ideen für klimafreundliche Gebäude"
mitzumachen. Der von Bundesumwelt- und Bundesbauministerium ausgelobte und
mit 45.000 Euro dotierte Wettbewerb sucht neue kommunikative Ansätze oder
auch Geschäftsmodelle, um energieeffizienten Gebäuden ein neues Image zu
geben und für deren steigende Attraktivität zu sorgen. So soll zum
energetischen Bauen und Sanieren motiviert werden, damit die Energiewende
vorankommt. Teilnehmen kann jeder mit einer kreativen Idee, insbesondere
sind PR-Agenturen sowie Studierende kommunikationswissenschaftlicher
Studiengänge gefragt. Die Abgabefrist ist um drei Wochen bis zum 21.
September verlängert worden. Die Beiträge müssen per Formular auf der
Website www.reframe-wettbewerb.de an die Deutsche Energie-Agentur (dena)
übermittelt werden.

Interessierte finden auf der Website eine kleine Auswahl möglicher
Konzepte und Projekte, die die Zielsetzung des Wettbewerbs verdeutlichen.
Gefragt sind Ideen für Kommunikationskampagnen, die
Privateigentümerinnen und -eigentümer von Einfamilienhäusern,
Vorstände von Wohnungsbaugenossenschaften, Bürgermeisterinnen und
Bürgermeister von kleinen und mittelgroßen Kommunen sowie
Kirchenvorstände zum Bauen und Sanieren motivieren sollen. Für jede
dieser Zielgruppen gibt es eine Wettbewerbskategorie. Am Ende zählen für
die interdisziplinär besetzte Jury drei Kriterien, anhand derer sie die
eingereichten Beiträge bewertet: Strahlkraft der Idee, ihre Umsetzbarkeit
und inwiefern die Ideen auf die Zielgruppen zugeschnitten sind.

Zum Hintergrund
Der Ideenwettbewerb ist Teil des Aktionsplans Klimaschutz 2020 der
Bundesregierung. Dieser beschreibt strategische Maßnahmen, um die
energiepolitischen Ziele bis 2020 zu erreichen, und soll dem
Gebäudebereich neue klimagerechte Impulse geben. Ziel ist es, bis zum
Jahr 2050 einen energieeffizienten und nahezu klimaneutralen
Gebäudebestand zu verwirklichen.
Detaillierte Informationen zum Ideenwettbewerb sind im Internet auf
www.reframe-wettbewerb.de zu finden. Das Wettbewerbsteam ist auch via
Facebook (RE:frame Energieeffizienz) und Twitter (REframe_now) erreichbar.
Der Ideenwettbewerb wird im Auftrag des Bundesumweltministeriums realisiert
und finanziert und vom Bundesbauministerium durchgeführt.
Umsetzungspartner ist die dena, unterstützt von der Agentur mc-quadrat
und der Energie- und Umweltmanagementberatung Pöschk. Medienpartner sind
die Magazine enorm, Business Punk, Capital, Green Window und das
BundesBauBlatt.
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Samstag, 18. August 2018

BMU-Newsletter Ausgabe 12/2018