Mittwoch, 11. April 2018

Bionische Oberflächen am Hochofen einsetzen

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Bionische Oberflächen am Hochofen einsetzen

Hochofen-Blasformen mit einem neuen Oberflächendesign widerstehen dank Luftpolsterung besser den hohen Temperaturen

In Hochöfen wird etwa 1.200 °C heiße Luft in den Reaktionsraum für den Reduktions- und Schmelzprozess des Eisens eingeblasen. Dazu dienen spezielle wassergekühlte Düsen aus Kupfer, sogenannte Blasformen. Diese können durch glühende Eisentropfen beschädigt oder zerstört werden. Dann muss energie- und kostenaufwendig repariert werden. Forschern ist es gelungen, die Oberfläche dieser Blasformen nun so zu gestalten, dass sie flüssiges Eisen einfach abtropfen lassen. Dieser neue Abperl-Effekt lässt sich mit dem Lotus-Effekt bei Blättern vergleichen.

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