Dienstag, 26. September 2017

Trade Delegations at the 3rd WMS

 
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Dear Babouyes,
 

China
and Trade Delegations from Belgium and Finland 


to appear and to speak ath the 
3rd WORLD MOBILITY SUMMIT MUNICH TRADE FAIR OCTOBER 17 - 19, 2017 


Additionally confirmed speakers from SAP, IBM, BMW and DAIMLER

   Mobility 4.0 - electric - connected - autonomous

PROGRAMME
 
 
   Meet representatives from the Universities of Liegé and Bruxelles and
the Consulate of the Kingdom of Belgium 


Meet representatives of the finnish Trade delegation FinPro

Meet representatives of the China Association of Automotive Manufacturers


Daily panel discussions at all meetings of the 3rd World Mobility Summit in Munich


Gerhard Holmer
Senior Congress Event Manager
 
 
 
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Thomas Hausch
Vice President &
Managing Director

Nissan Center Europe GmbH
 
 
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Richard Hsieh
ITRI Industrial Technology Research Institute
 
 
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Yao Jie 
Vice General Secretary 
CHINA Association of Automotive Manufacturers 
 
 
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Hardy Groeger 
Executive Architect Automotive Industry, Client Technology Leader
IBM Deutschland GmbH 
 
 
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Kai-Uwe Balszuweit
Vice President Software & BMW Car IT GmbH

BMW Group
 
 
 
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Marcus Wagner
Director Sustainability Enviromental Management, „eMobility@SAP – 5.000 electric cars by 2020“
SAP SE
 
 
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Sachiya Inagaki
General Manager

Yano Research Institute ltd. 
 
 
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Dr. Ulrich Bünger
Project Leader

Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH
 
 
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Hans Adlkofer 
Vice President

Infineon Technologies AG 
 
 
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Christian Girardeau
Vice President Electric Vehicle

Schneider Electric France
 
 
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Dr. Wolfgang Bernhardt
Senior Partner

Roland Berger Holding GmbH
 
 
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Florian Seitner
Cyber Allianz Zentrum Bayern

Bavarian Domestic Intelligence Service
 
 
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Huw Hampson Jones
CEO

Oxis Energy
 
 
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Dr. Christian Rosenkranz
Vice President Engineering & Product Development EMEA

Johnson Controls
 
 
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Thomas Schäfer 
Marketing Manager Hydrogen Concepts

Linde AG 
 
 
 
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IMPRESSUM

MunichExpo Veranstaltungs GmbH
Zamdorfer Straße 100
81677 München
Deutschland
www.munichexpo.de

Geschäftsführung: Robert Metzger

Gesellschaftssitz, Gerichtsstand und Registergericht:
München HRA 159163, Ust-Id-Nr.: DE244684452

 
 
 

BMUB-PM: Kurze Wege für den Klimaschutz

BMUB-Pressedienst Nr. 316/17
Berlin, 26. September 2017


Klimaschutz/Förderung
Kurze Wege für den Klimaschutz
Bundesumweltministerium bewilligt die ersten 60
Klimaschutz-Nachbarschaftsprojekte

Das Bundesumweltministerium hat die ersten 60 Projekte des Förderaufrufs
„Kurze Wege für den Klimaschutz" bewilligt. Dabei setzen die Projekte
beim Alltagshandeln der Bürgerinnen und Bürger auf Nachbarschaftsebene
an. Sie werden mit rund 4,9 Mio. Euro aus Mitteln der Nationalen
Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. Die ausgewählten Projekte sollen
zur Umsetzung der Klimaschutzziele der Bundesregierung beitragen, indem
sie Rahmenbedingungen für energieeffiziente und ressourcenschonende
Lebensstile schaffen.

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks: „Klimaschutz darf für
Bürgerinnen und Bürger keine abstrakte Idee sein, sondern muss mit Leben
gefüllt und mit entsprechenden Rahmenbedingungen unterstützt werden.
Durch nachbarschaftliche Vorhaben können auf kurzen Wegen
nachbarschaftliche Klimaschutzmaßnahmen wirken und Ressourcen eingespart
werden. Die praktische Anbindung an die Lebenswelten der Bürgerinnen und
Bürger ist dabei unerlässlich."

Von Aurich bis Nürnberg und Eberswalde bis Freiburg: Die nun startenden
Projekte widmen sich insbesondere den Schwerpunkten Mobilität, Ernährung
und Konsum sowie Abfall und Recycling. Unter den Projekten sind
Mitfahrkonzepte und Radverleihsysteme, urbane Gärten, Repair-Cafés,
Stadtgrün und viele nachbarschaftliche Bildungsangebote, die das
individuelle Können und Wissen bezogen auf Ernährung, Konsum,
Energiesparen, Wiederverwertbarkeit von Gegenständen thematisieren.

Ein weiteres Förderfenster zur Einreichung von Projektskizzen öffnet vom
1. Mai bis zum 1. Juli 2018.

Weitere Informationen:
Förderaufruf www.klimaschutz.de/nachbarschaften
Download der Projektliste: www.bmub.bund.de/N54341


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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
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Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
Stephan Gabriel Haufe, Andreas Kübler, Friederike Langenbruch und Nina
Wettern
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BMUB Pressedienst Nr. 315/17 -- Bildung/Nachhaltigkeit

Berlin, 26. September 2017

Bildung/Nachhaltigkeit
Praxistest für Nachhaltigkeit im Beruf
Staatssekretär Adler besucht Berufsorientierungsprojekt „green peers"
bei Rheinsberg

Welchen Weg legen die Zutaten fürs Mittagessen eigentlich zurück? Welche
Berufe sind daran beteiligt? Und hängt das mit dem Klimawandel zusammen?
Die Antworten auf diese und andere Fragen lernen Jugendliche im
Sommerworkcamp des Projekts „green peers" der
DGB-Jugendbildungsstätte kennen, das Staatssekretär Gunther Adler heute
in Flecken Zechlin bei Rheinsberg besucht hat. Berufsorientierung mit
Nachhaltigkeit zu verbinden und das in einer Form, die Spaß macht: Das
ist der Ansatz des von der DGB-Jugendbildungsstätte durchgeführten
Projekts, das zum Programm „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung
befördern" des Bundesumweltministeriums gehört.
Adler: „Für die Berufswelt der Zukunft ist die gelebte Nachhaltigkeit
wichtig. Und genau das praktizieren die Jugendlichen hier in dem Projekt
vorbildlich."
In mehrtägigen Workcamps können Jugendliche verschiedene Berufe
ausprobieren: Gemeinsam mit einer Zimmerin bauen sie ein Schleppdach für
ein Gästehaus; die nächste Gruppe lernt, wie man das Dach begrünt.
Andere bauen Backöfen für Brot und Pizza, die vom nächsten Workcamp
ausgiebig getestet werden. Bei allen Aktivitäten geht es immer auch
darum, wie diese möglichst nachhaltig umgesetzt werden können.
Green Peers ist eines von insgesamt 14 Projekten des Programms
„Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern" (BBNE), bei
dem es um die Vermittlung grüner Schlüsselkompetenzen zu klima- und
ressourcenschonendem Handeln im Beruf geht. Das Programm wurde im Jahr
2015 erstmals gestartet, um die Qualifizierung für Green Economy,
Energiewende und Klimaschutz zu sichern und einem möglichen
Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Weitere Informationen
Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur
Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration in Europa. Seit
über 55 Jahren verbessert der ESF die Beschäftigungschancen der Menschen
in Deutschland und in Europa: Er fördert eine bessere Bildung,
unterstützt Ausbildung und Qualifizierung und trägt zum Abbau von
Benachteiligungen am Arbeitsmarkt bei. BBNE ist das erste Bundesprogramm
in der Geschichte des ESF, das einen klaren Fokus auf Umwelt- und
Klimaschutzaspekte legt. Es folgt damit dem Anliegen der Europäischen
Kommission, in der laufenden Förderperiode auch mit dem Europäischen
Sozialfonds zu einer ressourcenschonenden Wirtschaftsweise beizutragen.
Projektübersicht aller BBNE-Projekte auf www.bmub.bund.de/bbne


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Freitag, 22. September 2017

Omid Nouripour: Rohingya: Die internationale Gemeinschaft muss handeln

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG

 


18. WP - 22.09.2017

 
Rohingya: Die internationale Gemeinschaft muss handeln
 
Zur Rede der Premierministerin Bangladeschs vor den Vereinten Nationen zur Lage der Rohingya erklärt Omid Nouripour, Sprecher für Außenpolitik:
 
Bangladesch wird ohne massive internationale Unterstützung die Hunderttausenden flüchtenden Rohingya aus Myanmar nicht angemessen und ausreichend versorgen können. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind bereits 420.000 Rohingya vor der Gewalt und Vertreibung aus Myanmar über die Grenze nach Bangladesch geflohen. In dem Flüchtlingslager an der Grenze können aber nur rund 280.000 versorgt werden. Zurück können die Menschen nicht mehr, selbst wenn sie wollten, da ihre Dörfer zerstört sind und das Militär in Myanmar anscheinend Minen verlegt hat, um eine Rückkehr zu verhindern.
 
Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Erde und kämpft selbst darum, seine 160 Millionen Einwohner ausreichend zu versorgen. Bis die Menschen sicher zurückkehren und ein menschenwürdiges Leben führen können, muss die internationale Gemeinschaft dringend bei der Versorgung, Aufnahme und Verteilung von Flüchtlingen aus Myanmar unterstützen, anstatt weiter tatenlos zuzusehen.
 
Es darf aber auf keinen Fall zu der vermeintlichen „Lösung“ kommen, dass Rohingya nach Thengar Char, eine unbewohnbare, von Überschwemmungen bedrohte Insel ohne Infrastruktur fernab vom Festland, gezwungen werden. 
 
Die Vereinten Nationen und der französische Präsident Emmanuel Macron haben für die Verfolgung und Vertreibung klare Worte gefunden. Die Vereinten Nationen sprechen von „ethnischer Säuberung“. Präsident Macron spricht von „Völkermord“.
 
Die Vereinten Nationen müssen dringend handeln. Dafür muss sich die Bundesregierung voller Nachdruck einsetzen und auch selbst konkrete Hilfe anbieten, um eine Lösung in der Region mit zu ermöglichen. Wenn ein Völkermord begangen wird, ist es unsere Verpflichtung, nicht tatenlos zuzusehen. Die Bundesregierung sollte sich für sichere, international kontrollierte Zonen im Grenzgebiet Myanmars einsetzen, damit die Rohingya zurückkehren können und über eine Lösung für ihren Status verhandelt werden kann. Es braucht außerdem eine gemeinsame internationale Anstrengung, um die Flüchtlinge mit humanitärer Hilfe zu versorgen, bis eine langfristige Lösung mit der Regierung in Myanmar verhandelt wurde.
 
Aung San Suu Kyi darf nicht die Marionette ihrer Armee sein. Die Gewalt und Diskriminierung der Rohingya muss ebenso enden wie die de-facto-Vormachtstellung des Militärs. Sonst ist die Stabilität des gesamten Landes auf Dauer gefährdet. 
 
Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher
 

 

 

 

Pressestelle
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

im Deutschen Bundestag
Dorotheenstraße 101, 10117 Berlin
T: +49 (30) 227 57211 F: -56962
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The 2017 Partnercountry China

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          How do we protect against even more complex cyber attacks?
                  
Listen not only to lectures by international experts - Join the debate!

Daily panel discussions at all meetings of the 3rd World Mobility Summit in Munich

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