Donnerstag, 10. November 2016

BMUB-Pressedienst Nr. 275/16 – Umwelt/Wissenschafft

Berlin, 10. November 2016

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesminsterium für Bildung und
Forschung

Umwelt/Wissenschafft
Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen
berufen

Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat das Kabinett heute die
Berufung der Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats für Globale
Umweltveränderungen (WBGU) beschlossen. Die Berufung gilt bis zum 31.
Oktober 2020.

Als Beiratsmitglieder bestätigt wurden die bisherigen Vorsitzenden Hans
Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für
Klimafolgenforschung (PIK) und Dirk Messner, Direktor des Deutschen
Instituts für Entwicklungspolitik, Bonn, sowie Ellen Matthies,
Professorin für Umweltpsychologie an der Universität Magdeburg, Sabine
Schlacke, Professorin für Öffentliches Recht am Institut für Umwelt-
und Planungsrecht der Universität Münster und Uwe Schneidewind,
Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal
Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH.

Neu in den Beirat berufen wurden Ulrike Grote, Professorin und Direktorin
des Instituts für Umweltökonomik und Welthandel, Universität Hannover,
Martina Fromhold-Eisebith, Professorin für Wirtschaftsgeographie am
Geographischen Institut der Rheinisch-Westfälischen Technischen
Hochschule Aachen, Karen Pittel, Professorin für Volkswirtschaftslehre
der Ludwig-Maximilians-Universität München und Leiterin des Zentrums
für Energie, Klima und erschöpfbare Ressourcen des Ifo-Instituts sowie
Ina Schieferdecker, Professorin an der Freien Universität Berlin und
Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS
in Berlin.
Der WBGU wurde 1992 im Vorfeld der UN-Konferenz in Rio als unabhängiges
und wissenschaftliches Beratergremium der Bundesregierung eingerichtet.
Der WBGU hat die Aufgabe, globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme zu
analysieren und zur Lösung dieser Probleme Handlungs- und
Forschungsempfehlungen zu erarbeiten.



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