Dienstag, 29. November 2016

BMUB-PM: Wohnungsgenossenschaften stehen für bezahlbare Mieten und schaffen neuen Wohnraum

Berlin, 29. November 2016
BMUB-Pressedienst Nr. 305/16

Wohnungsbau
Wohnungsgenossenschaften stehen für bezahlbare Mieten und schaffen neuen
Wohnraum

Das Bundesbauministerium unterstützt den sozialen Wohnungsbau in den
Ländern ab 2017 mit über 1,5 Milliarden Euro. Das ist eine
Verdreifachung der Mittel gegenüber 2015. Baustaatssekretär Florian
Pronold ermuntert besonders die Wohnungsgenossenschaften, diese Mittel
stärker zu nutzen. In Deutschland sind Wohnungsgenossenschaften wichtige
Partner der Kommunen, um in angespannten Wohnungsmärkten einen Beitrag
zum bezahlbaren Wohnen im Bestand und im Neubau zu leisten.

Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold:
„Wohnungsgenossenschaften sind Garanten für bezahlbare Mieten und
stabile Nachbarschaften. Wir begrüßen die Neugründung von
Wohnungsgenossenschaften und ermuntern die bestehenden, sich verstärkt im
Neubau zu engagieren. Die Gestaltung von Kooperationen zwischen
Wohnungsgenossenschaften und Kommunen, die Bereitstellung von
Grundstücken auf der Grundlage von Konzeptausschreibungen sowie die
Stärkung von Dachgenossenschaften sind wichtige Themen, die wir weiter
voranbringen wollen."

Vertreter der Immobilienwirtschaft haben heute im Rahmen eines
Werkstattgesprächs des Bundesbauministeriums mit Experten aus der Schweiz
und Österreich über eine Stärkung des genossenschaftlichen Wohnens in
Deutschland diskutiert. Beim Thema genossenschaftliches oder
gemeinnütziges Wohnen werden Österreich und die Schweiz häufig als gute
Beispiele genannt. Mit dem Werkstattgespräch sollen Impulse, Anregungen
und Erfahrungen aus den Nachbarländern in die politische Diskussion um
das genossenschaftliche Wohnen in Deutschland eingebracht werden.

Jüngst wurden in Deutschland zehn gute Beispiele von Kooperationen in
einem Forschungsprojekt „Wohnungsgenossenschaften als Partner der
Kommunen" untersucht. Die Ergebnisse wurden bereits im Rahmen einer
Fachveranstaltung im Juni diesen Jahres in Berlin präsentiert und
diskutiert. Nun liegt der Bericht vor und kann unter www.bbsr.bund.de
abgerufen werden.


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