Freitag, 31. Juli 2015

fraktion:GRÜN Ausgabe 09/2015

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fraktion:GRÜN Ausgabe 09/2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

das Parlament macht Sommerpause, aber die Politik schläft nie. Beim Thema Glyphosat ist sie sogar spannend wie ein Thriller. Im März warnten Experten der Weltgesundheitsorganisation, der Pflanzenkiller sei wahrscheinlich krebserregend. Deutschland ist für die EU Berichterstatter und muss einen Vorschlag abgeben, ob das Gift eine Neuzulassung bekommt. Die Bundesregierung und Deutschlands oberste Risikobewerter vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) verharmlosen aber die Risiken des Ackergifts seit Bekanntwerden der WHO-Krebswarnung im Schulterschluss mit dem größten Glyphosat-Hersteller Monsanto. Jetzt haben die WHO-Experten mit ihrer ausführlichen Begründung nachgelegt. Der nächste Schlagabtausch findet spätestens am 28. September in der öffentlichen Anhörung im Agrarausschuss statt. 

Alle Details zum Thema Glyphosat und viele weitere spannende Themen und Berichte finden Sie auch im Sommer auf gruene-bundestag.de.

Sonnige Grüße

Ihre Redaktion



Fröhlich und neugierig mustert dieses Ferkel die Besucher aus Berlin, die sich seinen Stall anschauen.
Grüne Landwirtschaft vor Ort | 30.07.2015

Höfetour in Westfalen und dem Münsterland

Anton Hofreiter und Friedrich Ostendorff haben mit Landwirten und Funktionären über grüne Landwirtschaft gesprochen und dabei einen Musterstall für artgerechte Schweinehaltung und einen konventionellen Betrieb besucht.

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In Deutschland werden jährlich 6.000 Tonnen Glyphosat versprüht.
WHO-Monografie Glyphosat | 29.07.2015

Glyphosat-Krebsrisiko gründlich prüfen

Im März 2015 gaben die Krebsexperten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekannt, dass das weltweit meistverwendete Pflanzenvernichtungsmittel Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend für Menschen" sei. Seitdem tobt die Debatte um den Stoff. Jetzt ist die Monografie mit der ausführlichen Begründung der WHO-Krebsforschungsagentur IARC erschienen.

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Willkommensgrüße in verschiedenen Sprachen an einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg im Juli 2015
Steigende Flüchtlingszahlen | 29.07.2015

Nachhaltige Unterstützung statt Stammtischpolitik

Länder und Kommunen stehen angesichts steigender Flüchtlingszahlen vor großen Herausforderungen. Stammtischparolen helfen nicht weiter. Wir schlagen strukturelle Lösungen vor.

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AKW Grafenrheinfeld
Atommüll | 29.07.2015

Wer den Müll macht, muss zahlen

Die Bundesregierung muss rasch handeln, damit die großen Stromkonzerne sich ihrer Verantwortung für die Rückbaufinanzierung der AKWs und der Atommüllentsorgung nicht entziehen können. Ein aktuelles Gutachten empfiehlt die Errichtung eines öffentlich-rechtlichen Fonds.

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Termine


12.08.2015 26548 Norderney

Küsten schützen – Klimawandel stoppen!

Klimatour


03.09.2015 49074 Osnabrück

Klimawandel und Landwirtschaft

Klimatour


11.09.2015 11011 Berlin

Zwischen Addis Abeba und New York: Internationale Entwicklung und Klimaschutz kraftvoll finanzieren

Fachgespräch


11.09.2015 10557 Berlin

Strafrecht und Unternehmensverantwortung

Fachgespräch


18.09.2015 10117 Berlin

Friedenspolitik in einer unfriedlichen Zeit

Konferenz


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