Freitag, 19. Dezember 2014

BMUB Pressedienst Nr. 268/14 -- Städtebauförderung/Soziale Stadt

Berlin, 19. Dezember 2014

Städtebauförderung/Soziale Stadt
Staatssekretär Adler eröffnet Fuß- und Radweg auf der Wuppertaler
Nordbahntrasse

Baustaatssekretär Gunther Adler hat heute gemeinsam mit dem
nordrhein-westfälischen Verkehrsminister Michael Groschek die zu einem
Fuß- und Radweg umgebaute Nordbahntrasse in Wuppertal eröffnet. Auf der
stillgelegten Bahntrasse ist ein durchgängiger, 23 km langer Weg mit
vielfältigen Spiel- und Freizeitflächen entstanden. Finanziert wurde das
Projekt aus Bundes- und Lan-desmitteln des Städtebauförderprogramms
„Soziale Stadt" sowie durch Spenden und Eigenmittel des Vereins
„Wuppertalbewegung e. V.", der das Projekt initiiert hat.

Während die ehemalige Bahntrasse Stadtteile voneinander trennte, schafft
der neue Fuß- und Radweg Verbindungen zwischen den Wuppertaler
Quartieren. Die Nordbahntrasse ermöglicht auf der gesamten Strecke
kreuzungsfreies Radfahren und Spazierengehen. Durch den Bau von
Spielflächen und Aussichtsplätzen entlang der Strecke ist eine
stadtteilübergreifende Freifläche mit hohem Freizeitwert entstanden.

Adler: „Die neue Nordbahntrasse zeigt, wie eng Stadtentwicklungs- und
Umweltpolitik zu-sammengehören. Vor allem aber bringt sie die Menschen
aus den unterschiedlichen Stadtteilen zusammen." Gerade das sei das Ziel
des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt". Sechs der
insgesamt acht Streckenabschnitte durchqueren die beiden Projekt-Gebiete
Wuppertal-Osterbaum und Wuppertal-Oberbarmen-Wichlinghausen.

Adler würdigte den Einsatz der Spender und Ehrenamtlichen: „Sie haben
mit viel Engagement ein großartiges Projekt angestoßen. Die
Nordbahntrasse zeigt, was man alles auf die Beine stellen kann, wenn
Politik, Wirtschaft und Bürger sich zusammentun, um in ihrer Stadt und
ihrem Quartier etwas zu verändern."

Die Bundesmittel für das Programm „Soziale Stadt" wurden in diesem
Jahr auf 150 Mio. Euro fast vervierfacht. Auch 2015 unterstützt der Bund
wiederum mit 150 Mio. Euro den Abbau von sozialen und städtebaulichen
Ungleichheiten in den Städten und Gemeinden, z.B. durch Investitionen in
Orte, Wege und Plätze, die die gemeinsame Bildung, das Zusammenleben, den
Austausch und die Verbindung zwischen den Kulturen und Generationen
ermöglichen. Wesentliches Anliegen ist es auch, öffentliche Freiflächen
zu schaffen, an denen es in benachteiligten Stadtteilen häufig fehlt.

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