Samstag, 29. November 2014

BMUB Pressedienst Nr. 241/14 -- Nachhaltigkeit

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Umweltbundesamt
BMUB Pressedienst Nr. 241/14
Berlin, 29. November 2014

Nachhaltigkeit


Plusenergiehof und Druckerhersteller werden für ökologisches Engagement
ausgezeichnet
Adler übergibt "Sonderpreis Nachhaltiges Bauen" an Hof im Taubertal
Krautzberger zeichnet Kyocera mit dem "Blauen Engel-Preis" aus

Im Rahmen der Preisverleihungen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises sind
ein Projekt für eine ökologische Hofsanierung sowie ein
unternehmerisches Engagement im Umwelt- und Gesundheitsschutz
ausgezeichnet worden. Der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Gunther
Adler, übergab den "Sonderpreis Nachhaltiges Bauen" an den Plusenergiehof
HOF8. Die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, verlieh
die Auszeichnung "Blauer Engel-Preis" an den Druckerhersteller Kyocera.

Staatssekretär Adler: "Der Plusenergiehof im Taubertal ist ein
Musterbeispiel für eine überzeugende ökologische Gesamtsanierung einer
landwirtschaftlichen Hofanlage. Der Hof veranschaulicht auf überzeugende
Art und Weise, dass nachhaltiges und zukunftsfähiges Bauen in der
Baubranche angekommen ist. Der effiziente Umgang mit Ressourcen und
Energie wird von den Marktteilnehmern inzwischen als große Chance
wahrgenommen. Bauherren, Eigentümer und Nutzer von Gebäuden sind nun
gefragt, Nachhaltigkeit stärker zu ihrem Leitmotiv zu machen und
umzusetzen. Wir fordern nachhaltiges Bauen nicht nur von anderen, sondern
machen es auch selber vor."

Adler wies darauf hin, dass die Bundesregierung seit 2011 alle seine
Bauprojekte anhand von Nachhaltigkeitskriterien prüft. Der neu aufgelegte
"Leitfaden Nachhaltiges Bauen" ist für die Bundesbauten verbindlich. Alle
großen Bundesbaumaßnahmen sind mittlerweile mit dem Bewertungssystem
Nachhaltiges Bauen von der ersten Idee bis zur Ausführung zu begleiten
und sollen den sogenannten "Silber-Standard" erreichen, das heißt, sie
müssen 30 Prozent besser sein als die gültige Energieeinsparverordnung.
Jetzt gelte es, auch die Länder und Kommunen von dieser Strategie zu
überzeugen, betonte Adler. Dort gebe es bereits viele gute Ansätze, die
zusammengeführt und gestärkt werden sollten.

UBA-Präsidentin Krautzberger würdige das unternehmerische Engagement im
Umwelt- und Gesundheitsschutz von Kyocera: "Bei umweltfreundlichen
Innovationen gehört Kyocera in seiner Branche zu den Vorreitern. Das
Unternehmen erfüllt bei vielen seiner Produkte die hohen Standards des
Umweltzeichens. Zudem engagiert es sich bundesweit für die
Qualitätskriterien des Blauen Engel."

Die Kyocera Document Solutions Deutschland GmbH ist einer der weltweit
führenden Druckerhersteller. Derzeit sind ca. 50 Systeme mit dem
Umweltzeichen für energieeffiziente und emissionsarme Drucker und
Kopierer (RAL-UZ 171) gekennzeichnet. 1997 produzierte Kyocera weltweit
den ersten Drucker, der mit dem "Blauen Engel" zertifiziert wurde. Um den
"Blauen Engel" zu tragen, müssen Drucker und Multifunktionsgeräte mehr
als 100 Umwelt- und Sicherheitskriterien einhalten. Hierzu zählen die
Verwendung umweltfreundlicher Materialien, ein geringer Energieverbrauch
sowie eine Konstruktion, die sich einfach recyceln lässt. Für ein
gesundes Raumklima stellt der "Blaue Engel" strenge Anforderungen an die
Freisetzung von feinen und ultrafeinen Partikeln während des
Druckbetriebes bei Laserdruckern.

Der Hof im Taubertal stand nach 40 Jahren Leerstand kurz vor dem drohenden
Abriss, bevor er einer zukunftsfähigen Nutzung zugeführt wurde. Die
Materialwahl mit Wiederverwendung vorhandener oder neuer Materialien
regionaler Herkunft, das Energiekonzept eines Plusenergiehauses mit
Versorgung durch erneuerbare Energien sowie der effiziente Umgang mit
Ressourcen durch z. B. Reduktion grauer Energie und Integration eines
Natursteinbrunnen sind ökologisch beispielhaft und ermöglichen eine
Optimierung der Lebenszykluskosten. Auch das vielfältige Nutzungskonzept
kann überzeugen. Dazu gehören eine Hebammenpraxis, Seniorenwohnungen und
ein Architekturbüro.

Weitere Informationen:
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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit, Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich), Nikolai Fichtner, Andreas
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Freitag, 28. November 2014

Kordula Schulz-Asche und Uwe Kekeritz: Weltaidstag: Diskriminierung von HIV-Infizierten Menschen beenden

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG

 

18. WP - 28.11.2014

 

Weltaidstag: Diskriminierung von HIV-Infizierten Menschen beenden

 

Anlässlich des Weltaidstages am 1. Dezember erklären Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft, und Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik:

 

Prävention und Aufklärung sind unerlässlich in der Gesundheitspolitik. Zu einer erfolgreichen Strategie gegen HIV/Aids gehört jedoch auch der Kampf gegen Diskriminierung und soziale Ausgrenzung - national wie international. Die homophobe Politik gerade in Ländern mit stark steigenden Infektionsraten wie in Osteuropa und Teilen Afrikas verstößt gegen Menschenrechte und torpediert eine erfolgreiche Präventionsarbeit dort, aber auch für die hier bei uns lebenden Menschen. Leider werden auch in Deutschland Menschen aufgrund ihrer HIV- Infektion nach wie vor diskriminiert - im Alltag, im Beruf, vor allem aber auch im Gesundheitswesen. Angst vor Diskriminierung erschwert die Annahme der Präventionsangebote.

 

Bei rund einem Drittel der in Deutschland neu diagnostizierten HIV-Infizierten liegt bereits ein fortgeschrittener Immundefekt vor. Wir müssen den Menschen daher die Angst nehmen, frühzeitig Testangebote wahrzunehmen und früh mit einer Behandlung zu beginnen. Nur wer seinen Infektionsstatus kennt, kann auch verantwortlich handeln. Früher, diskriminierungsfreier Zugang zu unserem Gesundheitswesen ist daher unabdingbar für die Eindämmung des HI-Virus. Und dieser Zugang muss für alle möglich sein, auch unabhängig von ihrem aufenthaltsrechtlichen Status. Deshalb wollen wir künftig asylsuchende und geduldete Menschen vollständig in die Gesetzliche Krankenversicherung einbeziehen und dies durch den Bund finanzieren. 

 

Die deutschen Mittel für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria wurden für das kommende Jahr zusammen gestrichen. Sie sinken von 245 auf 210 Millionen Euro. Die Bundesregierung verschließt sich zunehmend gegen das Schicksal der Erkrankten und wird auf internationaler Ebene ihrer Verantwortung nicht gerecht.

 
Die Fraktionspressestelle auf Twitter:
@GruenSprecher

 

Pressestelle
Bündnis 90/Die Grünen Bundestag
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Anton Hofreiter, Manuel Sarrazin: Cameron auf Abwegen: Mit Europa-Bashing lässt sich kein Staat machen

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG

18. WP – 28.11.2014

 

Cameron auf Abwegen: Mit Europa-Bashing lässt sich kein Staat machen

 

Zu aktuellen Forderungen des britischen Premierministers David Cameron, die Freizügigkeit in der EU einzuschränken, erklären Dr. Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender, und Manuel Sarrazin, Sprecher für Europapolitik:

 

Das Grundprinzip der Freizügigkeit ist das Freiheitsversprechen der EU an seine Bürgerinnen und Bürger. Wer das aufgeben will, zündelt am Fundament der Europäischen Union. Freiheit in der EU gilt nicht nur für Waren, sondern auch für Menschen. Das muss auch David Cameron begreifen.  Seine Strategie des Anbiederns an die Europafeinde in Großbritannien ist zum Scheitern verurteilt und stärkt UKIP – das haben die letzten Wahlen im Vereinigten Königreich gezeigt.

 

Die EU-feindliche Debatte in Großbritannien konzentriert sich immer mehr auf die Freizügigkeit. Das ist sachlich falsch und sehr gefährlich. Sollte David Cameron dennoch diesen Stimmungen nachgeben, setzt ihm das Europarecht enge Grenzen.

 

Wenn die britische Koalition Handlungsbedarf bei der nationalen Ausgestaltung der Freizügigkeit sieht, sollte sie sich um ihre nationale Gesetzgebung kümmern und nicht so tun, als sei die EU das Problem. Camerons Vorschläge  werden Großbritannien nicht weiterhelfen, sondern massiv schaden. Ganz aktuell hat eine Studie für Deutschland gezeigt, wie vorteilhaft Zuwanderung ist. Das zeigt auch, welchen ökonomischen Wert das Freizügigkeitsrecht hat.

 

Als überzeugte Europäer wollen wir, dass Großbritannien in der EU bleibt, werden aber dafür nicht Grundwerte der EU, wie die Freizügigkeit aufzugeben. David Cameron agiert als getriebener vom europafeindlichen Flügel seiner Partei und Teilen der veröffentlichten Meinung in Großbritannien. Will er in Europa ernstgenommen werden, muss er Stärke zeigen und seinen Kurs korrigieren. Er riskiert damit nicht nur ein Zerreißen Europas, sondern früher oder später auch des  Vereinigten Königreichs.

 

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

 

Pressestelle
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

im Deutschen Bundestag
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Gerhard Schick: Deflationsrisiko: Die Regierung muss endlich aufwachen

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG

 

18. WP - 28.11.2014

 

Deflationsrisiko: Die Regierung muss endlich aufwachen

 

Zu den heute veröffentlichten Inflationszahlen erklärt Dr. Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher:

 

Der Trend ist eindeutig, die Gefahren offensichtlich: Die Eurozone steuert trotz der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank weiter auf die Nullinie bei der Geldwertveränderung zu, also auf eine Deflation. Die heute veröffentlichten Inflationszahlen von Eurostat für November bestätigen dies erneut. In den Notenbanken wird bereits diskutiert, was dieser Gefahr noch entgegengesetzt werden kann. Geldpolitisch bleibt allein der massive Ankauf von Staatsanleihen. Aus Regierung und Regierungsfraktionen erklingt dennoch stets dasselbe Lied: Die EZB dürfe nicht Staaten finanzieren, sie dürfe nicht Risiken übernehmen, dies sei nicht ihre Aufgabe. Es muss aber klar sein: Wer nicht will, dass die EZB morgen gezwungen ist, neue Wege in der Geldpolitik zu beschreiten, der muss heute als Regierung handeln.

 

Neben den Notenbanken sind allein die Regierungen in der Lage, eine deflationäre Entwicklung und eine anhaltende Rezession in der Eurozone zu verhindern. Allerdings verweigert sich die deutsche Regierung weiterhin der Verantwortung. Anstatt auf die Geldpolitik zu vertrauen, muss die Regierung endlich fiskalisch gegensteuern. Sie muss jeden finanziellen Spielraum nutzen, um Nachfrage und Investitionen zu stärken. Statt entschlossen zu handeln, kleckert Finanzminister Schäuble mit 3,3 Milliarden Euro ab 2016. Deren Finanzierung sind noch nicht einmal geklärt. Er drückt sich vor der Verantwortung. Für 2015 sind keine Impulse vorgesehen. Das ist unverantwortliche Wirtschaftspolitik, die den Schwarzen Peter weiterhin bei der EZB belässt.

 

Ein ähnliches Bild zeigt sich auf europäischer Ebene. Der von Kommissionspräsident Juncker vorgelegte Investitionsplan greift zu kurz. Mit den geplanten 21 Milliarden Euro zusätzlicher öffentlicher Mittel  wird Europa den Deflationsgefahren nichts Ausreichendes entgegensetzen können. Die Erreichung von Fondsmitteln in Höhe von 315 Milliarden Euro, durch die 15-fache Hebelung der eingesetzten öffentlichen Mittel, wird kaum realisierbar sein. Auch wenn mit dem Programm endlich angefangen wird, gegen die Austeritätspolitik gegenzusteuern, wird der dringend notwendige Anschub der wirtschaftlichen Dynamik ausbleiben. Europa braucht ein wirklich ambitioniertes Investitionsprogramm, das nicht nur die wirtschaftliche Dynamik anstößt, sondern auch konsequent die Energiewende voranbringt und ökologische Innovation fördert. Und dazu braucht es die aktive Mitwirkung der Bundesregierung. An der fehlt es bisher.

 

__________________________________________

Pressestelle
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