Donnerstag, 28. August 2014

BMUB Pressedienst Nr. 144/14 -- Wohnungsbau/Immobilien

Deutschland ein attraktiver Standort für
Investitionen in den Wohnungsbau

Für Investitionen in den Immobilienstandort Deutschland hat heute Gunther
Adler, Staatssekretär im Bundesbauministerium, geworben: „Der deutsche
Wohnimmobilienmarkt ist solide und stabil aufgestellt. Die Krisen der
Vergan-genheit hat die Branche in Deutschland weit besser überstanden als
in anderen Ländern. Für Investitionen sind die Bedingungen weiterhin
sehr gut. Und gerade im Wohnungsbau brauchen wir mehr Investitionen."

Auf der Investorenkonferenz „Immobilienstandort Berlin – Investitionen
im Spannungsfeld der Interessen" sprach Gunther Adler heute über die
mittelfristigen Rahmenbedingungen für den Immobilienmarkt in Deutschland.
Vor Immobilieninvestoren aus dem In- und Ausland, Projekt-entwicklern und
Immobiliendienstleistern betonte Adler die hohe Stabilität der deutschen
Immobilienmärkte und warb für mehr Investitionen.

Vor allem in Ballungsräumen, Groß- und Universitätsstädten, so auch in
Berlin, wachse die Nachfrage nach Wohnraum weit stärker als das Angebot.
„Die steigenden Wohnkosten stellen vor allem für einkommensschwächere
Haushalte und Familien mit mittlerem Einkommen große Belastungen dar. Um
hier Lösungen zu finden, haben wir das Bündnis für bezahlbares Wohnen
und Bauen gegründet. Die Immobilienbranche ist hier für uns ein
zentraler Partner," so Adler auf der heute in Berlin stattfindenden
Konferenz des ZIA Zentraler Immobilienausschuss und des BFW
Landesverbandes Berlin/Brandenburg e.V.

Nach Prognosen des Bundesinstitutes für Bauwesen und Raumordnung werden in
Deutschland in den nächsten Jahren jährlich 250.000 neue Wohnungen
benötigt. „Deshalb brauchen wir mehr Neubau und mehr Investitionen, vor
allem im bezahlbaren Mietsegment. Nur der Bau neuer Wohnungen kann den
Mietwohnungsmarkt auf Dauer entspannen." Dazu sollen die Voraussetzungen
für den Bau und die Modernisierung von Wohnraum in guter Qualität und zu
angemessenen Preisen verbessert werden. Gute Wohnverhältnisse und
bezahlbare Mieten sind wesentliche Voraussetzungen für sozialen Frieden
und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Der Staatssekretär zeigte sich überzeugt, dass in vertrauensvoller
Zusammenarbeit aller Beteiligten diese guten Bedingungen weiter gestärkt
werden können. Das von Bundes-bauministerin Barbara Hendricks am 10. Juli
ins Leben gerufene „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" mit
allen wichtigen Verbänden biete hierfür eine ideale Plattform.

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