Donnerstag, 31. Juli 2014

Ulle Schauws: Umsetzung der Istanbul-Konvention

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0578-14


18. WP - 31.07.2014
 
Bundesregierung zaudert bei Umsetzung der Istanbul-Konvention
 
Zum morgigen Inkrafttreten der Istanbul-Konvention, ein Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, erklärt Ulle Schauws, Sprecherin für Frauenpolitik:
 
Es kann nicht sein, dass Deutschland sich der vollständigen Umsetzung der Istanbul-Konvention entzieht, nur weil Bundesjustizminister Maas keinen Handlungsbedarf sieht. Zwar hat Deutschland das Abkommen unterzeichnet, die Gesetzeslage im deutschen Strafrecht entspricht jedoch nicht den Anforderungen der unterzeichneten Konvention.
 
Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, den Artikel 36 der Istanbul-Konvention jetzt ohne Wenn und Aber umzusetzen. Der betreffende § 177 im Strafgesetzbuch muss so geändert werden, dass alle nicht-einverständlichen sexuellen Handlungen unter Strafe gestellt werden. Zudem brauchen wir eine bessere Datenlage sowie wissenschaftliche Untersuchungen zu sexueller Gewalt und Vergewaltigung.

Einen umfassenden Schutz von Frauen vor Gewalt ernst zu nehmen bedeutet, das Rechtsgut der sexuellen Selbstbestimmung umfassend zu schützen. Die Freiheit der Person, über Zeitpunkt, Form und Partner bzw. Partnerin sexueller Betätigung selbst entscheiden zu können, muss daher entsprechend den Anforderungen der EU Konvention angepasst werden.
 

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BMUB-Newsletter Bildungsservice - Ausgabe 07-08/2014

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

anbei der Newsletter des BMUB-Bildungsservice Ausgabe 07-08/2014. Den
BMUB-Newsletter "Bildung" finden Sie auch im Internet unter:
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Themen der aktuellen Ausgabe sind u.a.:

* Ministerin Hendricks gab Startschuss für KlimaKunstSchule
* JUGEND STÄRKEN im Quartier - bundesweites Modellprogramm gestartet
* Projekttage und Workshops zu verantwortungsvollem Konsum

Ihre
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Der BMUB-Newsletter "Bildung" erscheint monatlich.

Hrsg.:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Referat Neue Medien
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Redaktion:
Kerstin Hoth (BMUB)

Kontakt:
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Brigitte Pothmer: Arbeitslosigkeit steigt - Langzeitarbeitslose und Ältere bleiben abgehängt

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0577-14

18. WP - 31.07.2014

Arbeitslosigkeit steigt - Langzeitarbeitslose und Ältere bleiben abgehängt

Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen erklärt Brigitte Pothmer, Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik:

Die Arbeitslosigkeit steigt wieder leicht an und für die nächsten Monate prognostiziert das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung Stagnation beim Abbau der Arbeitslosigkeit. Dabei könnte Arbeitsministerin Nahles für Bewegung sorgen. Dafür müsste sie aber endlich anfangen, sich für die Belange der Arbeitslosen zu interessieren.

Vor allem Langzeit- und ältere Arbeitslose haben nach wie vor schlechte Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz. Sie laufen Gefahr, dauerhaft vom Arbeitsmarkt abgehängt zu bleiben. Um das zu verhindern, muss mehr in Qualifizierungen investiert werden. Auch der Schwund bei der öffentlich geförderten Beschäftigung muss gestoppt werden.

Allein im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Angebote in diesem Bereich um mehr als 28.000 auf nur noch 134.500 zurückgegangen. Dem stehen 1,06 Millionen Langzeitarbeitslose gegenüber. Darum ist die Einrichtung eines Sozialen Arbeitsmarkts unabdingbar. Nahles darf die Arbeitslosen nicht länger vernachlässigen - sonst drohen ihnen weitere verlorene Jahre.


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Katrin Göring-Eckardt, Dr. Konstantin von Notz: Snowden: Bundesregierung muss endlich aktiv werden

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0575-14

18. WP - 31.07.2014

Snowden: Bundesregierung muss endlich aktiv werden

Zum einjährigen Asyl von Edward Snowden in Russland erklären Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende, und Dr. Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Obmann im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Überwachungs- und Geheimdienstaffäre:

Dreizehn Monate nach den ersten Enthüllungen durch Edward Snowden erleben wir den Skandal nach dem Skandal. Auf die maßlose Überwachung unserer Kommunikation folgt ein massiver Vertrauensverlust in Demokratie und Rechtsstaat, den die Bundesregierung direkt mitverantwortet. Es ist eine Schande für die westlichen Demokratien, dass sich Edward Snowden noch immer im autoritär regierten Russland verstecken muss und vom Gutdünken Putins abhängig ist.

Die Menschen beschleicht zunehmend ein diffuses Gefühl ständiger Überwachung. Die Presse als fünfte Gewalt steht unter Druck: Journalisten fühlen sich beobachtet, Informationsquellen versiegen. Berufsgeheimnisträger können mit ihren Patienten, Mandaten und Hilfesuchenden nicht mehr vertraulich kommunizieren. Unternehmen sehen sich einer massiven Spionage ausgesetzt. Dies alles sind unhaltbare Zustände für jeden Rechtsstaat.

Dennoch sabotiert die Bundesregierung den Aufklärungswillen des Parlaments weiterhin. Die eigene Kommunikation soll durch teure Kryptografie-Handys zukünftig besser geschützt werden. Gleichzeitig rührt die Bundesregierung keinen Finger, um den Grundrechtsschutz der Bürger durchzusetzen und Edward Snowden endlich einen sicheren Aufenthaltsstatus in Deutschland zu verschaffen.

Bis heute hat die Bundesregierung nicht dargelegt, welche konkreten Gründe gegen eine Aussage Edward Snowdens vor dem Untersuchungsausschuss in Berlin sprechen. Statt ihrer rechtlichen Verpflichtung nachzukommen und dem Ausschuss Amtshilfe zu leisten, verweist die Bundesregierung nebulös auf das angeblich gefährdete ,,Staatswohl". Zudem versucht man mit höchst zweifelhaften Gutachten die um Aufklärung bemühten Abgeordneten einzuschüchtern.

Wir haben der Bundesregierung gerade ein letztes Ultimatum gesetzt und ihr eine rechtsstaatliche Brücke gebaut. Sollte sie diese Chance nicht nutzen, müssen wir vor dem Bundesverfassungsgericht für unsere Oppositionsrechte streiten. Hierzu sind wir bereit: Eine ausgearbeitet Klageschrift liegt vor.



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eCarTec - 35% Ausstellerauslandsanteil

 
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Header_eCarTec_620x280_deutsch
 
 
 
Sehr geehrte Frau Babouyes,
 
die internationale Bedeutung der eCarTec - Leitmesse für Elektro- & Hybrid-Mobilität, nimmt weiter zu!

Mit 479 Ausstellern aus 20 Ländern und 11.742 Besuchern aus 46 Ländern hat sich die Messe zur weltweit größten Fachmesse für Neue Mobilität, insbesondere für Elektromobilität und Hybridmobilität entwickelt.

Mit der heutigen News stellen wir Ihnen diese Internationale Kompetenz vor und laden Sie ein als Aussteller mit davon zu profitieren.

Mit besten Grüßen,
Robert Metzger
Geschäftsführer
 
 
 
INHALT
 
Litauen
Schweiz
China
Frankreich
Israel - Battery Tutorials
Niederlande
Österreich
Portugal
Slowenien
Italien
Südkorea
Finnland
Ungarn
Grossbritannien
Russland
USA
Spanien
Erfolgreiches E-Mail Marketing mit mailworx
 
 
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  Litauen  
Für Litauen möchten wir JSC ELINTA - Rubee hervorheben. Ein eBike Motor zum aufsetzen direkt auf dem Hinterrad.
 
 
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  Schweiz  
Die Schweiz bietet auf der eCarTec u.a. mit Baumann Springs und Micro-Motor eine starke Kompetenz im Bereich Powertrain & Electronics.

 
 
 
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  China  
Die Auslandsvertretung der eCarTec und MATERIALICA in China hat das CIEC aus Beijing, einem der größten Messegeländebetreiber in China inne. Neben einer Gemeinschaftsbeteiligung sind viele Anbieter aus China mit individuellen Messeständen vertreten, darunter STGCON, Freyebikes, China Aviation (Jonhon) und Advanced Technologies.
 
 
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  Frankreich  
Nach dem Zusammenschluss von eCarTec Paris und eCarTec Munich in München präsentiert sich Frankreich äußerst stark. U.a. sind vertreten: IESForseeDelphi, Lafon, Acome.
 
 
 
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  Israel - Battery Tutorials  
In Kooperation mit Shmuel De-Leon Energy Ltd. finden am 21. Oktober auf dem Gelände der Messe München zwei Tutorials zum Thema Batterie statt. Auf den, vormittags stattfindenden EV Energy Storage Tutorial werden die Themen „The E-Mobility Revolution“, „EV Batteries“, „EV Fuel Cells & Meta Airs Systems“, „EV Battery swap“ sowie „EV Charging“ behandelt. In der Nachmittags Session geht es um „Battery characteristics“, „Rechargeable cells & batteries“. „Battery chargers“, „Battery design process“ und „Battery safety".

EV Energy Storage Tutorial: 21. Oktober 2014,
8.30 Uhr - 12.30 Uhr

Global Battery Tutorial: 21. Oktober 2014,
13.30 Uhr - 18.30 Uhr.


Weitere Informationen zu den Tutorials und Anmeldung finden Sie hier.
 
 
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  Niederlande  
Aus den Niederlanden ist mit 7 Unternehmen eine besonders hohe Steigerung zu verzeichnen. ABB, BalSeal, JL MAG Rae-Earth, Midtronics, Philips, Chroma, Ratio Electric und das niederländische Generalkonsulat.
 
 
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  Österreich  
Der Automobilcluster AC Styria mit einem großen Gemeinschaftstand und weiter Einzelaussteller  wie Steyr, AVL, Keba, Secar und das AIT Austrian Institute of Technology zeigen die herausragende Auomotive-Kompetenz des Alpenlandes.
 
 
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  Portugal  
Efacec Sistemas ist der Ausstatter von 8 Schnellladestationen entlang der A8
 
 
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  Slowenien  
Einer der führenden Technology-Standorte Europas mit eigenem Spirt Slovenia präsentiert u.a. EMO, etrel, IONEX, GEM motors, Hidria, Letrika, Kolektor, Oprema ravne, Vibtech

 
 
 
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  Italien  
Italien bietet im Rahmen der MATERIALICA u.a. mit Italpress-Zani seit Jahren ein gutes mittelständisches Unternehmen zum Thema Metall-Leichtbau.
 
 
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  Südkorea  
KECO die Korea Environment Corporation präsentiert in einer Gruppenbeteiligung Elektromobilität klar unter dem Fokus Nachhaltigkeit

 
 
 
flagge-finnland-flagge-rechteckig-40x63  
  Finnland  
Wieder ist eine große Gemeinschaftsbeteiligung aus Finnland mit Ensto als größtem Aussteller für die eCarTec Munich angekündigt.
 
 
flagge-ungarn-flagge-rechteckig-40x60  
  Ungarn  
Neu in 2014 ist eine Gemeinschaftsbeteiligung aus Ungarn von HITA - Hungarian Investment and Trade Agency.

 
 
 
flagge-grossbritannien-flagge-rechteckig-40x60  
  Grossbritannien  
Als Standort Internationaler Unternehmen bietet Grossbritannien mit OCSiAL und Gurit hächste Materialkompetenz und mit Qualcomm aus den USA in den Bereichen Induktives Laden und Vernetztes Fahren.
 
 
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  Russland  
Russland präsentiert u.a. durch OCSiAL seinen Technologievorsprung im Bereich Nanomaterialien und Batteriematerialien.

 
 
 
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  USA  
Die USA haben nicht nur Tesla. Sie präsentieren u.a. mit Qualcomm auch Kompetenz in den Bereichen Induktives Laden und Vernetztes Fahren.
 
 
 
flagge-spanien-flagge-rechteckig-40x58  
  Spanien  
Spanien ist mit dem Cluster Moto die Elektroscooter und die eBikeTec voran. Circontrol und Ingeteam sind bereits Stammaussteller der eCarTec im Thema Energy & Infrastructure.

 
 
 
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