Donnerstag, 10. Oktober 2013

PM (0766-13) Mädchenrechte weltweit stärken!

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0766/13
Datum: 10.10.2013

Mädchenrechte weltweit stärken!

Anlässlich des Weltmädchentags der Vereinten Nationen erklärt Uwe Kekeritz:

Viele Mädchen werden weltweit diskriminiert und ausgebeutet und leben in Armut. Viele Rechte bleiben Mädchen insbesondere in Entwicklungsländern verwehrt. Insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Bildung werden Mädchen stark benachteiligt.

Es ist daher ein deutliches Signal an die Weltgemeinschaft, dass die 16 jährige Malala Yousafzai aus Pakistan für ihren Kampf auf das Recht auf Bildung den diesjährigen Sacharow-Preis des Europaparlaments erhalten hat und für den Friedensnobelpreis nominiert wurde. Denn Bildung ist ein wesentlicher Schlüssel, um Mädchen in ihren Rechten weltweit zu stärken. Auch wenn es erste Erfolge vor allem in der Grundschulbildung gibt, herrscht in 68 Ländern keine Geschlechterparität und dies in 60 Ländern zum Nachteil von Mädchen. Laut dem UNESCO-Weltbildungsbericht erfahren insbesondere Mädchen in Afghanistan nach wie vor extreme Benachteiligung.

Geschlechtergerechtigkeit gehört daher in den Fokus der Entwicklungspolitik. Und dazu braucht es nicht nur klare Strategien, sondern auch die finanziellen Ressourcen. Deutschland kann mehr tun und sollte sich nicht wie und je hinter Lippenbekenntnissen verstecken.



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