Dienstag, 30. April 2013

BMU-Newsletter Bildungsservice - Ausgabe 04/2013

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

anbei der Newsletter des BMU-Bildungsservice Ausgabe 04/2013. Den
BMU-Newsletter "Bildung" finden Sie auch im Internet unter:
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Themen der aktuellen Ausgabe sind u.a.:

* "Schulen zeigen Flagge für die Energiewende": Katherina Reiche besucht
Gymnasium Stahnsdorf
* Blauer Engel: Kampagne "Engel-Papier.Jetzt!"
* "Braune Segel, weites Land" – spielerisch forschen im Teufelsmoor
* Aktion "5 am Tag Beet" für Grundschüler


Ihre
BMU-Newsletter-Redaktion

IMPRESSUM
Der BMU-Newsletter "Bildung" erscheint monatlich.

Hrsg.:
Bundesumweltministerium
Referat Öffentlichkeitsarbeit
11055 Berlin

Redaktion:
Kerstin Hoth (BMU)

Kontakt:
Referat Umweltbildung
Tel.: 030 18 305-2154, Fax: 030 18 305 -2044

Realisation:
Consulting Piezunka & Schamoni - Information Technologies GmbH

mailto:bildungsservice@bundesumweltministerium.de



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Redaktion: www.bmu.de
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PM 0330-13 (Trittin zu politischen Gesprächen in die USA)

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0330/13
Datum: 30.04.2013
Trittin zu politischen Gesprächen in die USA

Der Pressesprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Michael Schroeren, teilt mit:

Der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin, reist am 6. Mai 2013 zu politischen Gesprächen in die USA. Das Programm der 5-tägigen Reise führt ihn nach Boston, New York, Pittsburgh und Washington. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik, der transatlantischen Beziehungen, das von Präsident Obama vorgeschlagene Freihandelsabkommen, der Nahost-Friedensprozess sowie umwelt- und klimapolitische Fragen.

An der Harvard University in Boston und beim American Council on Germany in New York wird Trittin einen Vortrag über die europäische Schulden- und Finanzkrise und die geostrategische Dimension des Euro im 21. Jahrhundert halten. Am Sitz der Vereinten Nationen wird er mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und Hervé Ladsous (Under Secretary for Peace Keeping Operations) sowie mit dem früheren US-Außenminister Henry Kissinger zusammentreffen.

In Pittsburgh wird sich Trittin in Gesprächen mit Vertretern von Unternehmen, Regierungsverantwortlichen und Bürgerinitiativen über die energie- und umweltpolitische Problematik des "Fracking", der Förderung von "unkonventionellem Erdgas", informieren. Dabei ist auch der Besuch einer Förderstätte in der Nähe von Pittsburgh vorgesehen. Energie und Klimaschutz ist auch das Thema eines Vortrags, den Trittin beim World Affairs Council of Pittsburgh halten wird.

Zum Abschluss des Besuchs stehen in der amerikanischen Hauptstadt Washington Gespräche mit Experten der Brookings Institution, Vertretern des State Department sowie im Pentagon und im Handelsministerium auf dem Programm.

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PM 0329-13 (Sexueller Missbrauch: Unabhängige Kommission einrichten)

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0329/13
Datum: 30.04.2013
Sexueller Missbrauch: Unabhängige Kommission einrichten
Anlässlich der Forderung des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung erklärt Katja Dörner, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik
Die Ergebnisse des Runden Tisches sind erst der Anfang einer umfassenden Aufklärung. Zur verantwortungsbewussten Aufarbeitung muss nun eine unabhängige Kommission einberufen werden. Die Bundesregierung muss jetzt die Weichen stellen. Für die Opfer ist es kaum erträglich, dass die Aufarbeitung noch immer weitgehend eine Leerstelle ist.
Statt sich jedoch ernsthaft mit den Taten und den Forderungen des unabhängigen Beauftragten und der zahlreichen Betroffenen auseinanderzusetzen, bleiben die zuständigen Bundesministerinnen dem heutigen Hearing fern. Neben der Einrichtung einer unabhängigen Kommission ist es bedeutend, den Missbrauchsbeauftragten längerfristig zu berufen. Das ergänzende Hilfesystem muss bedarfsgerecht ausgestattet, die telefonische Anlaufstelle und das Online-Hilfeportal fortgeführt werden.

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PM 0328-13 (Weniger Arbeitsförderung, mehr Langzeitarbeitslose - keine gute Arbeit von Schwarz-Gelb)

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0328/13
Datum: 30.04.2013
Weniger Arbeitsförderung, mehr Langzeitarbeitslose - keine gute Arbeit von Schwarz-Gelb
Zu den Arbeitsmarktzahlen des Monats April erklärt Brigitte Pothmer, Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik:

Kurz vor dem 1. Mai sind sie Aussichten alles andere als wonnig. Die Arbeitslosigkeit steigt saisonbereinigt, die Zahl der offenen Stellen geht kräftig zurück, beim Autokonzern VW wird laut über die Entlassung von Leiharbeitnehmern nachgedacht. Besonders alarmierend aber ist es, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen wieder wächst. Seit Ende vergangenen Jahres ist sie um 55.000 Personen gestiegen, obwohl im selben Zeitraum weitere 22.000 Langzeitarbeitslose aus der Statistik gefallen sind, ohne in eine Arbeit vermittelt worden zu sein. Mehr als ein Drittel aller Arbeitslosen, das sind über eine Million Menschen, ist länger als ein Jahr ohne Job. An dieser Entwicklung ist auch die Kürzungspolitik von Ministerin von der Leyen Schuld. Unter ihrem Haushaltsregime ist die Aktivierungsquote spürbar gesunken. Statt in guten Zeiten in Arbeitslose zu investieren, hat sie sie ihrem Schicksal überlassen. Das rächt sich nun.

Mit der schwarz-gelben Bundesregierung ist keine gute Arbeit zu machen. Kein flächendeckender Mindestlohn, keine Eindämmung prekärer Beschäftigung, keine nachhaltige Unterstützung für Arbeitslose - das sind die traurigen Botschaften der Koalition zum Tag der Arbeit.


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PM 0327-13 (Das Täuschungsmanöver von de Maizière ist aufgeflogen)

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0327/13
Datum: 30.04.2013
Das Täuschungsmanöver von de Maizière ist aufgeflogen
Zur Voranfrage der Bundesregierung bei den USA über den Kauf bewaffneter Drohnen erklärt Agnieszka Brugger, Sprecherin für Abrüstungspolitik:

Das Täuschungsmanöver von Verteidigungsminister de Maizière ist aufgeflogen. Während er so tut, als würde er sich einer ehrlichen Debatte über die Anschaffung von Kampfdrohnen stellen, schafft er mit der Anfrage an die USA Tatsachen. De Maizière ist aber schon lange nicht mehr bei der Frage des Ob, sondern bei der Frage des gewünschten Modells. Dabei ignoriert er alle Risiken, die mit dem Einsatz der bewaffneten Drohnen verbunden sind. Bis heute ist er eine konkrete sicherheitspolitische Antwort schuldig geblieben, wofür die Drohnen überhaupt eingesetzt werden sollen.

Angesichts des bevorstehenden Wahlkampfs führt Schwarz-Gelb die Bürger an der Nase herum, während die Entscheidung im Hinterzimmer offensichtlich schon gefallen ist.

Wir fordern den Verteidigungsminister auf, die Karten endlich offen auf den Tisch zu legen. Er muss sagen, welchen konkreten Zeitplan er verfolgt und wann die Frage dem Parlament vorgelegt werden soll.



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BMU Pressedienst Nr. 046/13 -- Energiewende/Schulen

Berlin, 30. April 2013

Energiewende/Schulen
Ursula Heinen-Esser präsentiert die Initiative „Schulen zeigen Flagge
für die Energiewende"
Köln-Pesch weitere Station der bundesweiten Schulaktion

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula
Heinen-Esser, hat heute am Gymnasium Köln-Pesch die bundesweite
Initiative „Schulen zeigen Flagge für die Energiewende" vorgestellt.
Das Bundesumweltministerium, das im Rahmen der Stromsparinitiative diese
Aktion ins Leben gerufen hat, möchte damit Schulen motivieren, die Themen
„Energieeffizienz" und „Stromsparen" in den Unterricht
einzubinden.

Die Veranstaltung am Gymnasium Köln-Pesch ist die dritte einer Reihe, die
das Bundesumweltministerium ausrichtet. Bundesumweltminister Peter
Altmaier hatte am 11. März, dem Jahrestag des Reaktorunglücks von
Fukushima, die Aktion an einer Berliner Schule gestartet. „Je früher
wir Kinder und Jugendliche für den bewussten Umgang mit Strom und Energie
sensibilisieren, umso besser. Man kann nicht früh genug damit
anfangen," bestärkte Ursula Heinen-Esser die Aktion.

Das Kölner Gymnasium beschäftigt sich schon lange intensiv mit der Frage
nachhaltiger Energienutzung. Bereits seit 1998 gibt es ein
Energie-Spar-Konzept. Zudem ist das Gymnasium Pesch Teilnehmer des
„KLASSE"-Projektes der Stadt Köln unter dem Motto „Schulen sparen
Energie". Den Besuch von Ursula Heinen-Esser nutzten die Jugendlichen,
um die schuleigenen Projekte vorzustellen und mit ihr über die
Energiewende zu diskutieren.

Die Parlamentarische Staatssekretärin zeigte sich erfreut von dem großen
Engagement der Kölner Schule und der Jugendlichen: „Allein schon
angesichts des großen Engagements an dieser einzelnen Schule hier bin ich
zuversichtlich, dass die Energiewende gelingen wird", lobte sie die
Beiträge der Schülerinnen und Schüler. Als Anerkennung übergab sie
Schulleiterin Beate Kundoch und ihren Schützlingen, ein
„Energiesparpaket" in Form eines großen Schulranzens mit
Infomaterialien, Spielen und Messgeräten.

Das Projekt „Schulen zeigen Flagge für die Energiewende" geht nun die
letzte Phase. Der Bewerbungszeitraum für die Energiewende-Pakete ist
abgeschlossen. Nach der Auswahl der Gewinnerschulen werden bundesweit bis
zum Beginn der Sommerferien 25 weitere Schulaktionen stattfinden.
Informationen unter www.bmu.de/schulen-zeigen-flagge.

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Herausgeber: Bundesumweltministerium, Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Dominik Geißler (verantwortlich), Jürgen Maaß, Nicole
Scharfschwerdt und Frauke Stamer
Telefon: 030 18 305-2010 Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de Internet: www.bmu.de/presse
Twitter: www.twitter.com/BMU_de Youtube: www.youtube.de/umweltministerium

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PM 0326-13 (REWE-Konzern zeigt katastrophalen Umgang mit Beschäftigtendaten)

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0326/13

Datum: 30.04.2013

REWE-Konzern zeigt katastrophalen Umgang mit Beschäftigtendaten

Zu den Vorwürfen gegen den Rewe-Konzern, seine Beschäftigten in großem Ausmaß heimlich gefilmt zu haben erklären Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin für Arbeitnehmerrechte und, Dr. Konstantin von Notz, Sprecher für Innenpolitik:

Es wäre ein unglaublicher Skandal, wenn die Vorwürfe zutreffen, die von dem Magazin ,,Frontal 21" gegen Rewe und Penny erhoben werden. Der Vorfall zeigt, dass einige Unternehmen weiterhin ohne Skrupel und völlig willkürlich mit Beschäftigtendaten umgehen. Dass Beschäftigte sogar in ihrem Privatleben von ihrem Arbeitgeber bespitzelt und überwacht werden, ist ein dramatischer Eingriff in Grundrechte und darf nicht ohne Folgen bleiben.

Die jetzt aufgedeckten Tatsachen sind auch ein Beleg für die Notwendigkeit besserer gesetzlicher Regelungen und eines stärkeren Schutzes der Beschäftigten vor Überwachung und Kontrolle. Die Bundesregierung hat den Bedarf an einem Beschäftigtendatenschutzgesetz zwar erkannt. Geliefert hat sie jedoch nicht. Über drei Jahre lang wurde an einem Gesetzentwurf gearbeitet und am Ende ist Schwarz-Gelb daran kläglich gescheitert.

Der Fall Rewe zeigt, wie dringend nötig eine Regelung ist. Insbesondere auch deshalb, weil das Unternehmen sich darauf beruft, die kritisierten Maßnahmen seien im Rahmen gesetzlicher Vorschriften ergriffen worden. Im Ernstfall scheinen diese Vorschriften die Beschäftigten nicht zu schützen, sondern der Datensammelwut ihrer Arbeitgeber auszuliefern. Es ist höchste Zeit, dass die Zeit der Bespitzelung und Datenskandale am Arbeitsplatz der Vergangenheit angehören.




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fraktion:GRÜN Ausgabe 06/2013

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fraktion:GRÜN Ausgabe 06/2013

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

In dieser Ausgabe lesen Sie:

  • Steuerkonzept
  • Steuerhinterziehung
  • NPD-Verbot
  • Videoüberwachung
  • Drohnen
  • Mindestlohn
  • Publikationen

Mit den besten Grüßen,
die Redaktion



Mann füllt Einkommensteuererklärung aus Steuervorschläge | 29. April 2013

Steuererhöhungen? Ja, aber gerecht

Wir brauchen wieder einen handlungsfähigen Staat mit weniger Schulden und mehr Mitteln für notwendige Investitionen. Deshalb sollen diejenigen, die es sich leisten können, mehr beitragen. Das ist maßvoll und gerecht und entlastet zudem kleine und mittlere Einkommen.

weiterlesen

Eine Wertsachenkassette wird aus dem Schliessfach im Schliessfachraum der Bank Leu an der Bahnhofstrasse in Zürich genommen. Steuerflucht | 24. April 2013

Steuerhinterziehung endlich wirksam bekämpfen!

Es muss mehr getan werden gegen private Steuerhinterziehung. Vorschläge von uns liegen auf dem Tisch, aber die Bundesregierung tut nur rhetorisch etwas - kein Wunder, wollte sie doch noch im letzten Jahr die SteuerhinterzieherInnen mit dem Schweizer Steuerabkommen schützen.

weiterlesen

NPD-Verbotsverfahren | 25. April 2013

Rechtsextremismus umfassend bekämpfen

Der Deutsche Bundestag debattiert auf Antrag der SPD über die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die NPD. Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will Rechtsextremismus umfassend bekämpfen.

weiterlesen

Videoüberwachung am Berliner S-Bahnhof Gesundbrunnen Videoüberwachung | 24. April 2013

Unionsforderungen sind Populismus pur

Während die US-Regierung auf Terroranschlag in Boston besonnen und professionell reagierte, haben Innenpolitiker der Union sofort wieder ihre üblichen Scharfmacher-Vorschläge aus der Schublade gezogen. In der Sache hilft das gar nichts.

weiterlesen

Eine Drohne "Euro Hawk" in Jagel auf dem Flugplatz des Aufklärungsgeschwader 51 "Immelmann" Drohnen | 25. April 2013

Keine bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr!

Die grüne Bundestagsfraktion spricht sich gegen die Pläne der Bundesregierung zur Beschaffung bewaffneter Drohnen aus. Wir fordern eine breite gesellschaftliche Debatte über die Notwendigkeit und die Risiken.

weiterlesen

Friseurin bei der Arbeit Mindestlohn | 26. April 2013

Endlich handeln statt reden

Erneut ist im Bundestag die Chance für eine zielführende Lösung vertan worden, mit der Beschäftigte in Ost und West vor Lohndrückerei und Armutslöhnen geschützt werden können. Dabei hätte es durchaus Möglichkeiten gegeben.

weiterlesen

Publikationen



Impressum

++ Herausgeberin ++
Bündnis 90/Die Grünen
Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
http://www.gruene-bundestag.de

++ V.i.S.d.P. ++
Nina Lösche

++ An- und Abmeldung ++
In der Rubrik Newsletter können Sie Newsletter an- und abmelden,
zwischen gestaltetem und Nur-Text-Format wechseln
und weitere Newsletter bestellen.

++ Copyright ++
Alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt.
(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen


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Steuererhöhungen? Ja, aber gerecht

Wir brauchen wieder einen handlungsfähigen Staat mit weniger Schulden und mehr Mitteln für notwendige Investitionen. Deshalb sollen diejenigen, die es sich leisten können, mehr beitragen. Das ist maßvoll und gerecht und entlastet zudem kleine und mittlere Einkommen.

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Eine Wertsachenkassette wird aus dem Schliessfach im Schliessfachraum der Bank Leu an der Bahnhofstrasse in Zürich genommen. Steuerflucht | 24. April 2013

Steuerhinterziehung endlich wirksam bekämpfen!

Es muss mehr getan werden gegen private Steuerhinterziehung. Vorschläge von uns liegen auf dem Tisch, aber die Bundesregierung tut nur rhetorisch etwas - kein Wunder, wollte sie doch noch im letzten Jahr die SteuerhinterzieherInnen mit dem Schweizer Steuerabkommen schützen.

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NPD-Verbotsverfahren | 25. April 2013

Rechtsextremismus umfassend bekämpfen

Der Deutsche Bundestag debattiert auf Antrag der SPD über die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die NPD. Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will Rechtsextremismus umfassend bekämpfen.

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Videoüberwachung am Berliner S-Bahnhof Gesundbrunnen Videoüberwachung | 24. April 2013

Unionsforderungen sind Populismus pur

Während die US-Regierung auf Terroranschlag in Boston besonnen und professionell reagierte, haben Innenpolitiker der Union sofort wieder ihre üblichen Scharfmacher-Vorschläge aus der Schublade gezogen. In der Sache hilft das gar nichts.

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Eine Drohne "Euro Hawk" in Jagel auf dem Flugplatz des Aufklärungsgeschwader 51 "Immelmann" Drohnen | 25. April 2013

Keine bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr!

Die grüne Bundestagsfraktion spricht sich gegen die Pläne der Bundesregierung zur Beschaffung bewaffneter Drohnen aus. Wir fordern eine breite gesellschaftliche Debatte über die Notwendigkeit und die Risiken.

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Friseurin bei der Arbeit Mindestlohn | 26. April 2013

Endlich handeln statt reden

Erneut ist im Bundestag die Chance für eine zielführende Lösung vertan worden, mit der Beschäftigte in Ost und West vor Lohndrückerei und Armutslöhnen geschützt werden können. Dabei hätte es durchaus Möglichkeiten gegeben.

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BMU-Newsletter 06/13


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NEWSLETTER 06/13
30. April 2013

undefinedKabinett beschließt Ausgleichsregelungen bei Eingriffen in die Natur
undefinedBund zieht erste Bilanz zum Artenschutz
undefinedEndlagersuche im gesamtgesellschaftlichen Konsens regeln
undefinedPetersberger Klimadialog IV im Mai
undefinedAltmaier: "Rohstoffspirale durchbrechen"
undefinedKlima- und Energiewendeprogramme werden weiter gefördert
undefinedNeue Vorhaben im Umweltinnovationsprogramm
undefinedBMU setzt Anreize für Investitionen

Energiewende
Mehrere Windräder stehen auf einem Rapsfeld, im Hintergrund Wald.


Kabinett beschließt Ausgleichsregelungen bei Eingriffen in die Natur

Die Umsetzung der Energiewende ist notwendigerweise häufig mit Eingriffen in Natur und Landschaft verbunden. Das Bundeskabinett hat mit der am 24. April beschlossenen Kompensationsverordnung nun sichergestellt, dass im Fall von Beeinträchtigungen der Tier- und Pflanzenwelt sowie von Boden, Wasser, Luft und Klima ein angemessener Ausgleich erfolgt. Auch bei Eingriffen in das Landschaftsbild durch den Bau von Windkraftanlagen oder Strommasten sind Ersatzzahlungen vorgesehen. Bundesumweltminister Peter Altmaier bekräftigte, die Regelungen trügen zur Wahrung des Naturhaushaltes und des Landschaftsbildes bei, ohne die Energiewende auszubremsen. undefinedmehr

Biologische Vielfalt
Bunter Schmetterling auf Pflanze.

Bund zieht erste Bilanz zum Artenschutz

Das Bundeskabinett hat am 24. April den ersten Rechenschaftsbericht zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt beschlossen. Die Tendenz ist positiv, aber es sind zusätzliche Anstrengungen nötig, beispielsweise um den Rückgang der Vielfalt wildlebender Arten aufzuhalten und um die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien naturverträglich zu gestalten. undefinedmehr

Atomenergie / Entsorgung

Endlagersuche im gesamtgesellschaftlichen Konsens regeln

Auf Vorschlag von Bundesumweltminister Peter Altmaier hat das Bundeskabinett am 24. April den Entwurf für ein Standortauswahlgesetz beschlossen. Das Gesetz soll noch vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet werden. Im Kern sieht der Gesetzentwurf vor, die Suche nach einem Standort zum sicheren Verbleib der hochradioaktiven Abfälle im Sinne einer von breiter Übereinstimmung getragenen Entscheidung, d. h. bei voller Transparenz und Partizipation der Bürgerinnen und Bürger zu regeln. undefinedmehr

Internationale Umweltpolitik

Petersberger Klimadialog IV im Mai

Vom 5. bis 7. Mai findet in Berlin der vierte Petersberger Klimadialog statt. Unter dem Motto "Shaping the future" laden Deutschland und Polen rund 35 Minister aus allen Weltregionen zum Austausch über ein internationales Klimaschutzabkommen sowie über nationale Klimaschutzmaßnahmen ein. Die Konferenz soll die UN-Klimaverhandlungen begleiten, um dem internationalen Klimaschutz mehr Dynamik zu verleihen. undefinedmehr

Ressourceneffizienz
Die drei Herren sitzen nebeneinander an einem Pressepult, vor ihnen Mikrofone, im Hintergrund eine Wand mit dem Schriftzug 12th International Resource Panel Meeting ; Berlin, Germany 22-26 April 2013

Altmaier: "Rohstoffspirale durchbrechen"

Anlässlich des 12. Treffens des International Resource Panels (IRP) am 24. April in Berlin plädierte Bundesumweltminister Peter Altmaier dafür, in der Ressourcenpolitik international enger zusammenzuarbeiten und den effizienten Umgang mit Rohstoffen zu einem wichtigen Querschnittsthema der UN-Nachhaltigkeitsziele auszuarbeiten. undefinedmehr

Klimaschutz
Aufgestapelte Münzen vor blauem Himmel

Klima- und Energiewendeprogramme werden weiter gefördert

Die Verhandlungen über die Finanzmittelausstattung der einzelnen Programme des Energie- und Klimafonds (EKF) für das Jahr 2013 sind abgeschlossen. Die weitere Finanzierung der laufenden Programme des Bundesumweltministeriums ist somit für dieses Jahr gesichert und ein Förderstopp wird vermieden. undefinedmehr

 

Förderprogramme

Neue Vorhaben im Umweltinnovationsprogramm

Mit dem Umweltinnovationsprogramm (UIP) fördert das Bundesumweltministerium die erstmalige, großtechnische Anwendung innovativer Technologien. Die Vorhaben müssen über den Stand der Technik hinaus gehen und sollten zugleich Demonstrationscharakter haben.

Das Unternehmen ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH in Riesa (Sachsen) erhält rund 1,9 Mio. Euro für ein Verfahren, mit dem bei der Stahlproduktion erhebliche Mengen CO2 eingespart werden können. undefinedmehr
Rund 385.000 Euro werden für ein umweltfreundliches Verfahren zur Kantenbeschichtung in der Möbelindustrie bereitgestellt. Die Firma Karl W. Niemann aus Preußisch Oldendorf (NRW) errichtet dafür eine energieeffiziente Spezialanlage. undefinedmehr

 

Wohnhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach

BMU setzt Anreize für Investitionen

Am 1. Mai starten BMU und KfW Bankengruppe ein neues Förderprogramm für dezentrale Batteriespeicher, die zusammen mit Photovoltaikanlagen betrieben werden. Förderfähig sind Systeme bei PV-Anlagen, die ab 2013 in Betrieb genommen wurden und über eine installierte Leistung von maximal 30 kWp verfügen. Das Programm fokussiert somit auf kleine und mittelgroße Anlagen, die vor allem von Privatpersonen betrieben werden. undefinedmehr

Termine
  26.04. - 05.05.2013 undefinedWoche der Sonne, bundesweit
   
bis 30.05.2013 undefinedAusstellung "Ihrer Zeit voraus - Visionäre Frauen im Einsatz für den Umwelt- und Naturschutz 1899 bis heute", in Bonn
   
06. - 07.05.2013 undefinedPetersberger Klimadialog IV, in Berlin
 
13. - 15.05.2013 undefinedIFAT, in Shanghai (China)
 
15.05.2013 undefined15.05.2013 BfN-Tagung: Netzausbau mit der Natur - Lösungen für die Energiewende im Dialog, in Berlin
 
15. - 16.05.2013 undefined10 Jahre Initiative Grünes Band Europa, in Berlin
Publikationen
Ausschnitt der Titelseite: Im Aufbau befindlicher Offshore Windpark. Im Vordergrund horizontal liegendes Rotorblatt

Offshore-Windenergie in Deutschland

Die Stromerzeugung auf hoher See soll künftig einen wesentlichen Beitrag zur Deckung des Energiebedarfs der Bundesrepublik Deutschland leisten. Über die bisherigen Erfahrungen in Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee, den Stand und die Perspektiven der Offshore-Windenergie sowie über mögliche Auswirkungen auf Ökosysteme und Naturschutz informiert diese aktuelle Broschüre. undefinedmehr

undefinedzur Online-Bestellung

Tipp des Monats
Lächelnde Frau trägt eine Getränkekiste mit Wasserflaschen vor sich, im Hintergrund mehrere Stapel an Getränkekisten. Am rechten Bildrand das Logo des Umweltzeichens Blauer Engel; Text: Der Blaue Engel schützt die Ressourcen - weil Mehrweg

Pfand und Mehrweg der Umwelt zuliebe

Einweg oder Mehrweg - beides kostet inzwischen Pfand und ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher kaum noch zu unterscheiden. Dabei ist der Gebrauch von Mehrwegflaschen und -gläsern deutlich schonender für Umwelt und Ressourcen. Der Blaue Engel für Mehrwegverpackungen bietet nun eine zuverlässige Orientierung für nachhaltigen Konsum. undefinedmehr