Mittwoch, 24. Oktober 2012

PM 0920-12 (Winzige Schritte zur Stärkung bürgerschaftlichen Engagements)

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0920/12

Datum: 24.10.2012

Winzige Schritte zur Stärkung bürgerschaftlichen Engagements

Nach dem heutigen Kabinettsbeschluss zur Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts, erklärt Ulrich Schneider, Sprecher für bürgerschaftliches Engagement:

Die Bundesregierung springt mit ihrem Gesetz zur Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts (GEG) zu kurz. Statt einer wirklichen Reform, die bürgerschaftliches Engagement nachhaltig und tiefgreifend stärkt, gibt es ein ,,Gesetzchen".

Für eine tiefgreifende Stärkung bürgerschaftliches Engagements brauchen wir einen öffentlichen, ständigen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Engagementfördernde Organisationen fordern seit langem ihre öffentliche Förderung nicht von Drittmitteln abhängig zu machen. Zivilgesellschaftliche Organisationen brauchen mehr Freiheit, um tatsächlich selbstorganisiert und unabhängig agieren zu können. Bürgerschaftliches Engagement muss endlich auch als Eigenmittel anerkannt werden, so dass Engagementzeiten statt finanzieller Eigenmittel anrechenbar sind.


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