Dienstag, 16. Oktober 2012

Newsletter Energie und Klima

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

gestern wurde die EEG-Umlage für das Jahr 2013 öffentlich bekannt gegeben: sie steigt von 3,59 auf 5,28 Cent pro Kilowattstunde.

 

Aus unserer Sicht muss die drastische Erhöhung politische Konsequenzen haben. Wir fordern kurzfristig, für eine faire Kostenverteilung zu sorgen. Wenn die Bundesregierung wollte, könnte sie den Anstieg der EEG-Umlage für Privathaushalte und Mittelstand in etwa halbieren. Wir sprechen uns aber auch für eine Weiterentwicklung des EEG aus, um den Ausbau erneuerbarer Energien kostenoptimiert voranzubringen.

 

Lesen Sie mehr dazu unter http://www.gruene-bundestag.de/themen/energie/bundesregierung-zerstoert-akzeptanz-der-energiewende_ID_4385761.html.

 

Von der grünen Bundestagsfraktion finden Sie außerdem im Anhang:

·         Den Antrag „Kosten und Nutzen der Energiewende fair verteilen“,

·         den Antrag „Bezahlbare Energie sichern durch Einsparung, Erneuerbare und mehr Verbraucherrechte“,

·         ein Hintergrundpapier zur Zukunft des EEG

·         und unsere Argumente und Botschaften zum Anstieg der EEG-Umlage.

 

Herzliche Grüße

Die Redaktion

 

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Noch Fragen?

Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Ralf Schmidt-Pleschka

Referent für Energiepolitik

Platz der Republik 1

11011 Berlin

T. 030 / 227 51025, F. 030 / 227 56475

Ralf.Schmidt-Pleschka@gruene-bundestag.de

 

Dies ist ein Newsletter der grünen Bundestagsfraktion, der in regelmäßigen Abständen erscheint. Wir bitten, eventuelle Doppelsendung zu entschuldigen und wir freuen uns über eine Weiterleitung. Gerne nehmen wir auch Anregungen und Kritik entgegen.

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