Dienstag, 15. Mai 2012

PM 0041-12 (Riester-Rente: Intransparenz beenden

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG NR. 0441/12

Datum: 15.05.2012

Riester-Rente: Intransparenz beenden

Zur Studie ,,10 Jahre Riester-Rente" des Instituts für Transparenz in der Altersvorsorge erklärt Nicole Maisch, Sprecherin für Verbraucherpolitik:

Die Riester-Rente braucht verbraucherpolitischen Neustart. Die jüngsten Daten des Institutes belegen, dass die Anbieter nicht transparent und verbraucherfreundlich handeln: Überhöhte Gebühren und Provisionen zehren an der Rente der Sparer.

Wir fordern einen Kostendeckel und mehr Transparenz, damit die staatlichen Zulagen den Rentnerinnen und Rentnern zu Gute kommen, statt Banken und Versicherer reich zu machen.

Hier muss Frau Aigner nachlegen und die - am Parlament vorbei beschlossene - Überschussbeteiligung der Versicherer rückgängig machen, damit Banken nicht von falsch kalkulierten Sterbetafeln profitieren.
Anbieter überschwemmen den Markt mit einer Vielzahl an teuren und komplizierten Produkten. Wir brauchen mehr Transparenz, klare Kostenkennzahlen und eine stärkere Produktkontrolle durch die Finanzaufsicht.

Riester war als privates Standbein der Altersvorsorge eine gute Idee. Jetzt müssen die Löcher im Riester-Sparstrumpf gestopft werden.


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