
Newsletter Verbraucherpolitik 1/2012
In dieser Ausgabe lesen Sie:
- Datenschutz und Verbraucherschutz online stärken
- Schulverpflegung gemeinsam voranbringen
- Verschlimmbesser-Reform Verbraucherinformationsgesetz
- Wie die Werbeindustrie Babynahrung entdeckt?
- Nachhaltigkeitssiegel zur Stärkung des strategischen Konsums
- Maßlose Lebensmittelverschwendung endlich eindämmen
- Aigner schönt Bilanz
- Konferenz: Massentierhaltung am 21. Januar 2012

Datenschutz und Verbraucherschutz online stärken
Wie wollen wir uns in Zukunft vernetzen? Bereits seit Jahren dauert die Auseinandersetzung mit den Betreibern sozialer Netzwerke um besseren Daten- und Verbraucherschutz an. Die grüne Bundestagsfraktion fordert deshalb in einem Antrag gesetzliche Verbesserungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. » mehr

Schulverpflegung gemeinsam voranbringen
Schulverpflegung wird beim Ausbau von Ganztagsschulen immer mehr zum Thema. Nicht nur Bildungs- auch Ernährungs- und GesundheitspolitikerInnen haben ein Interesse an qualitativ hochwertigen Angeboten. Eine Anhörung im Ernährungsausschuss beleuchtete wichtige Aspekte wie Infrastruktur, Qualität und politische Notwendigkeiten. » mehr

Verschlimmbesser-Reform Verbraucherinformationsgesetz
Die Bundesregierung will, dass Informationen schneller an die Verbraucherinnen und Verbraucher gelangen. Doch gleichzeitig verunmöglicht die Gesetzesüberarbeitung wichtige Informationen wie den Pestizid-Report. » mehr

Wie die Werbeindustrie Babynahrung entdeckt?
Wie gut ist die Ersatznahrung für Säuglinge? Niemals so gut wie Muttermilch. Dennoch werden Mütter durch irreführende Werbeaussagen vom Stillen weggeleitet. Neustes Lockangebot: "die Kindermilch". Was ist da dran? » mehr

Nachhaltigkeitssiegel zur Stärkung des strategischen Konsums
Den Überblick über die vielen Nachhaltigkeitssiegel zu behalten fällt zunehmend schwer. Werden die Versprechen wirklich gehalten oder wird hier schöngefärbt? Welche Kriterien garantieren nachhaltigen Konsum? Fragen, die mit Experten aus den bereichen Lebensmittel, Toruismus und Bekleidung diskutiert wurden. » mehr

Maßlose Lebensmittelverschwendung endlich eindämmen
Allein in Deutschland werden im Jahr rund 20 Mio. Tonnen Lebensmittel vernichtet - obwohl diese oft noch gut genießbar wären. Anstatt nur lauwarme Haushaltstipps zu geben, muss Bundesministerin Aigner endlich konkrete Maßnahmen in Angriff nehmen, um die Verschwendung zu verringern. » mehr
Aigner schönt Bilanz
Die Halbzeitbilanz des Bundesministeriums Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gaukelt eine Erfolgsstory vor. Doch es überwiegen die Negativposten. Ministerin Aigner wird ihrem Ruf als Ankündigungsministerin gerecht, die sich weder im Kabinett noch in der Koalition oder in Europa durchsetzen kann. » mehr
Konferenz
21. Januar 2012: Billig-Schnitzel kommen teuer! Verantwortungsbewusster Konsum statt Massentierhaltung » Mehr zum Termin und Anmeldung
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