Donnerstag, 29. Dezember 2011

BMU Pressedienst Nr. 170/11 -- Erneuerbare Energie/Bilanz

Erneuerbare Energien/Bilanz
Erneuerbare Energien wichtiger Pfeiler für die Energieversorgung
2011 bei Stromverbrauch Sprung auf 20 Prozent
Verdreifachung des Anteils seit dem Jahr 2000

Die erneuerbaren Energien konnten ihren Beitrag zur deutschen Energieversorgung in diesem Jahr kräftig steigern. Dies bestätigen erste vorläufige Abschätzungen, die die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE-Stat) für das Bundesumweltministerium vorgenommen hat. Insbesondere bei der Stromerzeugung machten die erneuerbaren Energien einen Sprung auf einen Anteil von rund 20 Prozent am Stromverbrauch – im Vorjahr, 2010, waren es noch rund 17 Prozent gewesen. Ausgehend von einem Anteil von 6,4 Prozent am gesamten Stromverbrauch im Jahr 2000 hat sich ihr Anteil bis zum Jahr 2011 etwa verdreifacht.

Gemessen am gesamten Endenergieverbrauch (Strom, Wärme, Mobilität) konnten die erneuerbaren Energien ihre Bedeutung ebenfalls weiter steigern: von 11,3 Prozent im Jahr 2010 auf nunmehr rund 12 Prozent – rund dreimal so viel wie noch vor 10 Jahren.

Diese Ergebnisse bestätigen, dass die Bundesregierung weiterhin auf gutem Wege ist, ihre anspruchsvollen Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu erreichen.

Bei den genannten Zahlen handelt es sich um erste Abschätzungen. Weitere detaillierte Zahlen der AGEE-Stat wird das Bundesumweltministerium im Februar veröffentlichen.


---------------------------------------------------------------
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
---------------------------------------------------------------
Diese Nachricht erhalten Sie aufgrund Ihres Eintrags in
unserer Mailing-Liste. Wenn Sie diesen Service nicht mehr
in Anspruch nehmen wollen oder sich Ihre E-Mail-Adresse
geändert hat, klicken Sie bitte auf
https://www.bmu.de/ke/verteiler.php?weiter=change&id=29840&pass=bYiaStRv3a

BMU Pressedienst Nr. 169/11 -- Partikelfilter/Förderung

Partikelfilter/Förderung
Nachrüstung mit Partikelfiltern wird ab Januar 2012 wieder gefördert
Antragstellung beim BAFA vom 1. Februar an möglich

Die Neuauflage des Förderprogramms zur Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern startet mit dem neuen Jahr 2012. Es können Nachrüstungen gefördert werden, die zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 31. Dezember 2012 erfolgen. Fahrzeughalter können für die Nachrüstung ihres Fahrzeuges 330 Euro Barzuschuss vom Staat erhalten. Dazu stellt das Bundesumweltministerium 30 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel reichen für rund 90.000 Nachrüstungen.

Die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen trägt dazu bei, dass der gesundheitsschädliche Partikelausstoß sinkt und die Luftqualität insbesondere in den Innenstädten verbessert wird. Damit wird ein Beitrag geleistet, die von der EU zum Schutz von Umwelt und Gesundheit vorgegebenen Luftqualitätsgrenzwerte für Partikel besser einzuhalten. Nachgerüstete Fahrzeuge erhalten außerdem eine günstigere Umweltplakette und können, je nach Plakette und Ausgestaltung der Umweltzone, auch weiterhin in Umweltzonen einfahren.

Die verwaltungsmäßige Abwicklung des Förderprogramms erfolgt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn. Gefördert wird die Nachrüstung von Diesel-Pkw und von zur Güterbeförderung genutzten Diesel-Kraftfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen (leichte Nutzfahrzeuge).

Die vollständigen Fördervoraussetzungen sind in einer Förderrichtlinie enthalten, die am 23. De-zember 2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde. Antragsformulare stehen ab dem 1. Feb-ruar 2012 unter www.bafa.de zur Verfügung.


---------------------------------------------------------------
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
---------------------------------------------------------------
Diese Nachricht erhalten Sie aufgrund Ihres Eintrags in
unserer Mailing-Liste. Wenn Sie diesen Service nicht mehr
in Anspruch nehmen wollen oder sich Ihre E-Mail-Adresse
geändert hat, klicken Sie bitte auf
https://www.bmu.de/ke/verteiler.php?weiter=change&id=29840&pass=bYiaStRv3a

Montag, 26. Dezember 2011

PM , Nicole Maisch, Keine Bereicherung auf Kosten der Ärmsten – Faire Bedingungen fürs P-Konto

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 1168
Datum: 26. Dezember 2011

Keine Bereicherung auf Kosten der Ärmsten – Faire Bedingungen fürs P-Konto

Anlässlich der Aufhebung des uneingeschränkten Kontopfändungsschutzes ab dem 01.01.2012, erklärt Nicole Maisch, Sprecherin für Verbraucherschutz:

Das normale Girokonto bietet ab 01.01.2012 keinen Schutz mehr vor einer Pfändung. Auch der Verrechnungsschutz für Sozialleistungen und Kindergeld fällt weg. Aus diesem Grund ist es gut, dass Verbraucherinnen und Verbraucher die Möglichkeit haben, ihr Girokonto in ein P-Konto (Pfändungsschutzkonto) umzuwandeln. Verhindert werden muss dabei, dass die Kunden hier wieder extra zur Kasse gebeten werden und dass Banken versuchen, durch schlechte Konditionen unliebsame Kunden zu vertreiben.

Doch der rechtliche Umwandlungsanspruch auf ein P-Konto besteht nur für diejenigen, die bereits ein bestehendes Konto haben. Personen ohne Konto haben weiterhin bei keiner Bank einen gesetzlichen Anspruch auf Errichtung eines Girokontos auf Guthabenbasis. Dabei ist die Verfügbarkeit über ein Konto genauso wie ein Telefonanschluss oder Internetzugang Voraussetzung, um gleichberechtigt an Alltagsgeschäften im gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.

Wir fordern die Schaffung einer gesetzlichen Regelung, die jedem Bürger das Recht auf ein Konto auf Guthabenbasis gewährleistet. Dass die FDP als einzige Fraktion im Bundestag einen gesetzlichen Anspruch auf ein Girokonto für jeden Menschen von vorneherein ablehnt, ist ein Ausdruck sozialer Kälte.


(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12
F: 030 / 227 - 5 69 62
http://www.gruene-bundestag.de
eMail: presse@gruene-bundestag.de

Abbestellen: Mail an
Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de,
kein Betreff, Text: unsubscribe
Bestätigungsaufforderung unbearbeitet
zurück an den Absender schicken.

Freitag, 23. Dezember 2011

PM 1167-11 (Atommülllager Asse: Es fehlt der nötige Wille)

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 1167
Datum: 23. Dezember 2011

Atommülllager Asse: Es fehlt der nötige Wille

Zu den neuen Zweifeln an der Rückholung des Atommülls aus der Asse erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die neuen Bedenken zeigen vor allem, dass die Arbeiten an der Rückholung bislang viel zu langsam voran gegangen sind und die beiden zuständigen Minister das Problem Asse nicht ernst genug nehmen.

Zum einen ist da der niedersächsische Umweltminister Sander, dessen Haus erst jahrelang beide Augen vor den Schlampereien des ehemaligen Asse-Betreibers zudrückte. Nun überschlägt es sich mit Bedenken und begräbt den neuen Asse-Betreiber unter immer mehr Auflagen. Zum anderen ist da Bundesumweltminister Röttgen, der sich gleich mit einer seiner ersten Amtshandlungen von der Rückholung des Asse-Mülls distanzierte. Seitdem verhält er sich gegenüber dem Problem Asse geradezu apathisch. Von dem versprochenen eigenen Regelwerk zur Beschleunigung der Asse-Arbeiten fehlt jede Spur.

Gegner der Rückholung des Atommülls aus der Asse und Zweifler an der Machbarkeit gab es schon immer. Doch man darf nicht vergessen, dass die Entscheidung auf die Rückholung des Asse-Mülls fiel, weil nur diese Option langfristige Sicherheit für Mensch und Umwelt bietet. Wenn die Zeit für die Rückholung bedenklich knapp wird, muss das Bundesamt für Strahlenschutz aus den gemachten Erfahrungen der vergangenen drei Jahre Vorschläge erarbeiten, wie die Arbeiten deutlich beschleunigt werden können. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise eine Rückholung im Rahmen des beschleunigten Verfahrens nach Gefahrenabwehr.

Das geplante Fachgespräch zur Asse Mitte Januar wird hoffentlich Klarheit in die verfahrene Situation bringen. Davon unabhängig muss Minister Röttgen die Asse endlich zur Chef-Sache machen. Andernfalls riskiert er die politische Verantwortung für eines der wahrscheinlich größten Umweltdesaster, das auf Deutschland zukommen könnte.

 

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: http://twitter.com/#gruensprecher

 


(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12
F: 030 / 227 - 5 69 62
http://www.gruene-bundestag.de
eMail: presse@gruene-bundestag.de

Abbestellen: Mail an
Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de,
kein Betreff, Text: unsubscribe
Bestätigungsaufforderung unbearbeitet
zurück an den Absender schicken.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! ++ Umweltbericht zu polnischen Atomprogramm verstößt gegen EU-Recht ++ Bis 31.12. Förderer werden und gewinnen!

Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, den 23. Dezember 2011

Umweltbericht zu polnischem Atomprogramm
verstößt gegen EU-Recht

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

25.000 engagierte Bürgerinnen und Bürger haben sich bisher im Rahmen unserer Onlineaktion gegen das polnische Atomenergieprogramm ausgesprochen.

Nun hat das Umweltinstitut München eine ausführliche Stellungnahme zum polnischen Atomprogramm erarbeitet. Die vorgelegte Umweltverträglichkeitsstudie ist veraltet, unvollständig, in weiten Teilen falsch und entspricht nicht den Vorgaben der EU.

Die Risiken der Atomenergie werden völlig verharmlosend abgetan und Gefahren für Mensch und Umwelt negiert, als ob es Tschernobyl und Fukushima nie gegeben hätte. Die Autoren des Umweltberichts machten sich nicht einmal die Mühe, die Vorgaben der EU zu erfüllen. So werden die Alternativen, wichtiger Bestandteil einer SUP, nur am Rande erwähnt, und das nicht etwa vergleichend, sondern faktisch als zu teuer und zu wenig wirksam dargestellt. Das Gefährdungspotenzial von AKW wie auch die gesundheitlichen Auswirkungen von Radioaktivität werden ignoriert bzw. völlig falsch dargestellt. Vom aktuellen Wissensstand ist der Umweltbericht weit entfernt.
Lesen Sie hierzu auch unsere aktuelle Pressemitteilung

Werden Sie aktiv:
Noch bis zum 4. Januar 2012 können Sie unsere Muster-Stellungnahme per E-Mail an die polnischen Verantwortlichen schicken. Je mehr Menschen sich an der Aktion beteiligen, desto deutlicher wird die Ablehnung der Atomkraft! 

Diese Aktion mit Facebook-Freunden teilen...



Umweltinstitut fordert faire Informationen über Gentechnik in Futtermittel
Die Bayerische Staatsregierung lehnt den Anbau genmanipulierter Pflanzen klar ab. Beim Einsatz genmanipulierter Futtermittel ist man hingegen nicht so konsequent.

So behauptet die Bayerische Staatsregierung in ihren öffentlichen Verlautbarungen, dass eine Fütterung ohne Gentechnik nicht möglich sei. Deshalb fordert das Bündnis Bayern für gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft, zu dem auch das Umweltinstitut München gehört, den Bayerischen Landwirtschaftsminister, Helmut Brunner, nun in einem Brief auf, fair über Gentechnik in Futtermitteln zu informieren.

Bereits im Oktober 2011 kritisierte das Umweltinstitut öffentlich die Informationen der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), die Landwirte offenbar davon überzeugen will, genmanipuliertes Tierfutter einzusetzen.

Hintergrundinfos zu Gen-Futter in Bayern


Bis 31.12. Urlaub im Bio-Schloss gewinnen!
Bio-Hotel Schlossgut OberambachInsbesondere die regelmäßigen Beiträge unserer Förderer ermöglichen die kontinuierliche Arbeit des Umweltinstitut München e.V. Mit Ihrer Hilfe können wir Aktionen und Kampagnen gegen Atomkraft, Roundup, Gentechnik oder Agrosprit finanzieren.

Für unsere Mitgliederwerbeaktion haben wir wieder eine Reihe attraktiver Preise gestiftet bekommen.

Werden Sie bis zum 31.12.2011 Förderer des Umweltinstitut München e.V. und gewinnen Sie zwei Übernachtungen mit Frühstück im Bio-Hotel Schlossgut Oberambach am Starnberger See für zwei Personen sowie viele weitere tolle Preise. Hier können Sie schnell und unkompliziert Fördermitglied des Umweltinstitut München e.V. werden:

 

Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2012!
2011 steht im Schatten dramatischer  Umweltkatastrophen: Das Erdbeben in Japan richtete eine Zerstörung gewaltigen Ausmaßes an und löste im AKW Fukushima die größte Atomkatastrophe seit Tschernobyl aus. Im Laufe des Jahres folgten Flutkatastrophen in Thailand und Italien, sowie die furchtbare Dürre in Afrika.

Doch obwohl die Folgen der Erderwärmung  deutlich spürbar sind, versank der Klimagipfel in Durban angesichts der Finanz- und Eurokrise in der Bedeutungslosigkeit. Daher ist jede/r einzelne von uns gefragt: Wir müssen uns engagieren, damit das Wohlergehen Vieler endlich über die wirtschaftlichen Vorteile einiger Weniger gestellt wird. Auch 2012 wird das Umweltinstitut München wieder für den Umwelt- und Klimaschutz kämpfen!

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung im 25. Jahr des Umweltinstituts und wünschen Ihnen friedliche Festtage und ein gutes und erfolgreiches Jahr 2012. Bleiben Sie gesund, kritisch, mutig und engagiert!


Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Harald Nestler
Vorstand

+ + + Termine + + +

Aktion "Aufgetischt"
23. Nov. bis 23. Dez. 2011
Mit der diesjährigen Aktion „Aufgetischt“ klärt das Tollwood Winterfestival gemeinsam mit Naturland über die Gefahren unseres täglichen Brotes auf. Die Onlineaktion fordert die bayerische Staatsregierung auf, mehr in den Ökolandbau zu investieren und der zerstörerischen Produktion von Lebensmitteln einen Riegel vorzuschieben. Mehr Infos

Vortrag: Gentechnik – manipuliertes Leben
17. Jan. 2012, 19 Uhr, Reformhaus Mayr, Bahnhofstr. 35, Planegg
Der Vortrag von Anja Sobczak, Referentin für Gentechnik im Umweltinstitut München, bietet Informationen zu Gentechnik bei Pflanzen von Anbau über Forschung und Freisetzungen bis zu geplanten Zulassungen. Darüber hinaus werden die Risiken für Menschen und Umwelt dargestellt. Außerdem berichtet die Expertin über Gentechnik in Lebensmitteln: Welche Produkte enthalten Gentechnik? Wie erkenne ich diese? Wie kann ich Gentechnik in Lebensmitteln vermeiden? Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Mehr Infos

Demo: Wir haben es satt!
21. Jan. 2012; Start: 11.30 Uhr, Berlin Hauptbahnhof; Abschluss: Brandenburger Tor
Die Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Daher gehen am 21. Januar 2012 VerbraucherInnen, TierschützerInnen, UmweltschützerInnen, ImkerInnen, Bäuerinnen und Bauern gemeinsam auf die Straße und fordern: JA zur bäuerlich-nachhaltigen Landwirtschaft, JA zum Menschenrecht auf Nahrung und Respekt vor den Tieren in der Landwirtschaft. Mehr Infos

Podiumsdiskussion: Uranmunition – Risiko für Mensch und Umwelt
26. Jan. 2012, 19.30 Uhr, München, Gasteig (Black Box), Rosenheimer Str. 5
Seit den ersten Einsätzen von Uranmunition im Irak und in Südost-Europa warnen Wissenschaftler und Menschenrechtler davor, dass der beim Angriff entstehende Uranstaub betroffene Gebiete über Jahrzehnte verseucht und die Menschen bedroht.
Der bekannte Strahlenbiologe, Professor Edmund Lengfelder, erläutert die Risiken von Uranmunition. Experten aus Politik, Militär und Medien diskutieren über Erfahrungsberichte, Verbindungen zu Deutschland und ein Verbot dieser Waffen.
Veranstalter: Handicap International e. V. München, Umweltinstitut München, e.V., DFG-VK, Pax Christi, Münchner Friedensbündnis. Mehr Infos



Das Umweltinstitut bei Facebook
Das Umweltinstitut bei Twitter

Spenden
Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.
 
Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Konto 8 831 100, BLZ 700 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20% Ihrer persönlichen Einkünfte.
Fördern
Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Förderer werden.
Weiterempfehlen
Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf "Weiterleiten" drücken oder übermitteln Sie Ihren Freunden und Bekannten folgenden Link:
www.umweltinstitut.org/newsletter
Anregungen
Anregungen und Kritik sind immer willkommen!
newsletter@umweltinstitut.org
Umweltinstitut München e.V. | Landwehrstraße 64 a | 80336 München | umweltinstitut.org

KfW-Aktionsplan Energiewende

BINE-Newsletter - Nachrichten aus der Energieforschung


Guten Tag lieber Blog,

wir haben für Sie eine neue Nachricht.

--------------------------------------------------------------------------

KfW-Aktionsplan Energiewende

Beschleunigter Umbau der Energieversorgung steht in den Startlöchern

Die Bundesregierung hat in ihrem Energiekonzept den beschleunigten Umbau der Energieversorgung beschlossen. Kurz- und mittelfristig ist daher mit einem erhöhten Investitionsbedarf zu rechnen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) will die Umsetzung der Energiewende durch neue und angepasste Förderangebote aktiv unterstützen. Ab dem 1. Januar 2012 starten die KfW-Programme Energieeffizienz, Umwelt, Finanzierungsinitiative Energiewende und das Innovationsprogramm des European Recovery Program (ERP).

Das BINE-Team wünscht allen Lesern frohe Festtage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und für die Feiertage Zeit, den Energiespeicher wieder aufzufüllen!

--------------------------------------------------------------------------
Haben Sie Fragen oder Anregungen zum BINE-Newsletter?
Dann senden Sie eine E-Mail an news@bine.info 

Ihr BINE-Newsteam



--------------------------------------------------------------------------
Sie erhalten diesen Mail-Dienst, weil Sie ihn unter Ihrer E-Mail-Adresse auf unserer Website www.bine.info abonniert haben.

Sie können diesen Mail-Dienst jederzeit abbestellen oder die Themenpräferenz, Adresse und anderes konfigurieren. Klicken Sie dazu auf folgenden Link
http://www.bine.info/topnavigation/bine-abo/

Wenn Sie den Link nicht anklicken können, senden Sie uns diese Mail mit dem Vermerk "abbestellen" an abo@bine.info zurück.

--------------------------------------------------------------------------

 

BINE Informationsdienst ist ein Service von FIZ Karlsruhe und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

Herausgeber: FIZ Karlsruhe, Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur. Sitz der Gesellschaft: Eggenstein-Leopoldshafen, Amtsgericht Mannheim HRB 101892. Geschäftsführerin: Sabine Brünger-Weilandt. Vorsitzender des Aufsichtsrats: MinDirig Dr. Thomas Greiner.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

BMU Pressedienst Nr. 168/11 -- Verwertung

Verwertung
Revision der Richtlinie über Elektro- und Elektronikaltgeräte --
Einigung in Brüssel erzielt

Nach langen Verhandlungen konnte gestern im Ausschuss der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten eine Einigung zur Revision der sog. WEEE-Richtlinie (WEEE = Waste Electrical and Electronic Equipment) erzielt werden. Bei zwei Enthaltungen stimmte die Mehrheit der Botschafter der Mitgliedstaaten einem mit der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament ausgehandelten Kompromisstext zu. Das Europäische Parlament wurde noch am gleichen Tag über das Abstimmungsergebnis informiert. Damit ist nunmehr der Weg für eine Einigung in zweiter Lesung offen. Das Europäische Parlament wird voraussichtlich am 18. Januar 2012 über den Kompromisstext abstimmen.

Die Neufassung soll vor allem die Sammelmengen und das Recycling von Elektroaltgeräten steigern sowie den illegalen Export eindämmen. Zudem wird es für Hersteller und Importeure zu deutlichen Vereinfachungen bei der europaweiten Registrierung vor einem Inverkehrbringen von Elektrogeräten kommen. Daneben werden zukünftig alle Elektro- und Elektronikgeräte in den Anwendungsbereich der Richtlinie aufgenommen. Um illegale Verbringungen von Elektroaltgeräten besser bekämpfen zu können, werden Mindestanforderungen für die Verbringung festgelegt, die Kriterien für die Abgrenzung von gebrauchten Geräten und Abfallgeräten beinhalten. Durch eine Beweislastumkehr hat künftig der Exporteur zu belegen, dass es sich um funktionsfähige Gebrauchtgeräte handelt.

Nach Inkrafttreten wird die Richtlinie durch eine Änderung des Elektro- und Elektronikge-rätegesetzes in Deutschland umgesetzt.


---------------------------------------------------------------
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
---------------------------------------------------------------
Diese Nachricht erhalten Sie aufgrund Ihres Eintrags in
unserer Mailing-Liste. Wenn Sie diesen Service nicht mehr
in Anspruch nehmen wollen oder sich Ihre E-Mail-Adresse
geändert hat, klicken Sie bitte auf
https://www.bmu.de/ke/verteiler.php?weiter=change&id=29840&pass=bYiaStRv3a

Wohnhaus speist Auto und Netz

BINE-Newsletter - Nachrichten aus der Energieforschung


Guten Tag lieber Blog,

wir haben für Sie eine neue Nachricht.

--------------------------------------------------------------------------

Wohnhaus speist Auto und Netz

Testfamilie prüft ein Einfamilienhaus auf Hertz und Watt

Berlin hat jetzt ein Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Dabei ist der Betrieb eines Elektromobils schon inbegriffen. Pro Jahr soll das Haus 16.000 kWh produzieren und überschüssige Stromerträge ins Netz einspeisen. Das Gebäude ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, den das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Ende 2010 durchgeführt hat. Eine vierköpfige Familie wird ab März 2012 das sogenannte „Effizienzhaus Plus" mit den dazugehörigen Elektrofahrzeugen 15 Monate im Alltag bewohnen und testen.

--------------------------------------------------------------------------
Haben Sie Fragen oder Anregungen zum BINE-Newsletter?
Dann senden Sie eine E-Mail an news@bine.info 

Ihr BINE-Newsteam



--------------------------------------------------------------------------
Sie erhalten diesen Mail-Dienst, weil Sie ihn unter Ihrer E-Mail-Adresse auf unserer Website www.bine.info abonniert haben.

Sie können diesen Mail-Dienst jederzeit abbestellen oder die Themenpräferenz, Adresse und anderes konfigurieren. Klicken Sie dazu auf folgenden Link
http://www.bine.info/topnavigation/bine-abo/

Wenn Sie den Link nicht anklicken können, senden Sie uns diese Mail mit dem Vermerk "abbestellen" an abo@bine.info zurück.

--------------------------------------------------------------------------

 

BINE Informationsdienst ist ein Service von FIZ Karlsruhe und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

Herausgeber: FIZ Karlsruhe, Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur. Sitz der Gesellschaft: Eggenstein-Leopoldshafen, Amtsgericht Mannheim HRB 101892. Geschäftsführerin: Sabine Brünger-Weilandt. Vorsitzender des Aufsichtsrats: MinDirig Dr. Thomas Greiner.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

fraktion:GRÜN 15/2011

Probleme bei der Darstellung?  » Diesen Newsletter online betrachten
Logo der Bundestagsfraktion

fraktion:GRÜN 15/2011

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

In dieser Ausgabe lesen Sie:

- Ein gutes 2012!
- Frauenquote
- Rechtsterrorismus
- Klimakonferenz in Durban
- Euro-Krise
- Afghanistan-Konferenz
- Publikationen
- Termine

Mit den besten Grüßen,
die Redaktion

  24. Dezember 2011  
Renate Künast und Jürgen Trittin

Ein gutes 2012!

Renate Künast und Jürgen Trittin haben bei einer Tasse Tee ein politisch turbulentes Jahr 2011 Revue passieren lassen und erwarten auch für 2012 große Herausforderungen. Sie wünschen allen Menschen  friedliche Feiertage!  » mehr



Berliner Erklärung  15. Dezember 2011  
Abgeordnete aller Fraktionen unterzeichnen Berliner Erklärung

Frauenbündnis für Quote

Ein Bündnis mit Vertreterinnen aller im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen ist heute mit der „Berliner Erklärung“ an die Öffentlichkeit gegangen. Darin fordern sie eine gesetzliche Quote für Aufsichtsräte von mindestens 30 Prozent.  » mehr



Rechtsterrorismus  14. Dezember 2011  
Rechtsextremismus

Wir beantragen einen Untersuchungsausschuss

Die Bundestagsfraktion hat am 13. Dezember einen Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Neonazi-Mordserie beschlossen. Aufklärung ohne politische Rücksichtnahme sind wir den Angehörigen der Opfer und der gesamten Gesellschaft schuldig. Noch ziert sich die SPD....  » mehr



Klimakonferenz in Durban  12. Dezember 2011  
Logo der Cop 17

Am Ende fürs Klima wieder nichts gewonnen

In den frühen Morgenstunden des Sonntags ist nach einem zähen Verhandlungsmarathon die Klimakonferenz im südafrikanischen Durban zu Ende gegangen. Auch wenn ein totales Scheitern der Konferenz am Ende verhindert werden konnte. Fürs Klima ist bislang nichts gewonnen. Das Erreichen des 2-Grad-Ziels wird zunehmend unwahrscheinlicher.  » mehr



Thesenpapier  9. Dezember 2011  
Copyright: csks, photocase.com

Der Euroraum darf nicht an der Engstirnigkeit der deutschen Regierung scheitern

Die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von SPD und Bündnis 90/Die Grünen und der Ökonom Peter Bofinger legen in einem gemeinsamen Thesenpapier dar, was die Euro-Krise verursachte und was für Lösungen es jetzt braucht.  » mehr



Afghanistan-Konferenz  6. Dezember 2011  
CC BY 2.0, isafmedia, flickr.com

Zuversicht für die Zukunft Afghanistans

Afghanistan soll mit seinen Problemen nicht alleine gelassen werden. Das ist die Botschaft von Bonn. Es ist gut, dass die internationale Gemeinschaft ihr ziviles Engagement bis 2024 fortsetzen will. Auf die Erfolgsspur kommt das Land aber nur, wenn es auch eine politische Vereinbarung mit den Aufstandsbewegungen gibt.  » mehr




Publikationen

Zeitschrift: profil GRÜN 12/2011
Reader: Anforderungen an das Betreuungswesen  » Publikationen



 

Termine

18.12. Trebel: Diskussion: Informationsveranstaltung "Gorleben"
20.01. Berlin: Fachgespräch: Einer für alle - Spaltung des Arbeitsmarkts überwinden
21.01. Berlin: Konferenz: Billig-Schnitzel kommen teuer!
23.01. Berlin: Fachgespräch: Selbstständige in die Rentenversicherung! Aber wie?
23.01. Lützen: Film & Diskussion: Zukunft ohne Braunkohle - Kein Kohlekraftwerk in Profen
25.01. Berlin: Fachgespräch: Nein heißt Nein. Zur Situation in Deutschland 10 Jahre nach Verabschiedung des Gewaltschutzgesetzes  » Termine und Anmeldung



Newsletter Twitter » Folgen Sie uns auf Twitter!

Newsletter Facebook » Werden Sie Fan bei Facebook!

Newsletter Youtube » Der grüne Kanal bei YouTube

Newsletter flickr » Unsere Fotos bei flickr


Impressum

++ Herausgeberin ++
Bündnis 90/Die Grünen
Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
» http://www.gruene-bundestag.de

++ V.i.S.d.P. ++
Herta Parchent

++ An- und Abmeldung ++
In der » Rubrik Newsletter können Sie Newsletter an- und abmelden,
zwischen gestaltetem und Nur-Text-Format wechseln
und weitere Newsletter bestellen.

++ Copyright ++
Alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt.
(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Die nächsten Schritte der Energiewende

BINE-Newsletter - Nachrichten aus der Energieforschung


Guten Tag lieber Blog,

wir haben für Sie eine neue Nachricht.

--------------------------------------------------------------------------

Die nächsten Schritte der Energiewende

Bundesregierung sieht größten Forschungsbedarf bei Stromspeichern

Beim Energiemix der Zukunft sollen die regenerativen Energien langfristig den Hauptanteil stellen. Dies erfordert eine tief greifende Modernisierung der Energieversorgung. Eine Publikation des Bundeswirtschaftsministeriums konkretisiert die nächsten Schritte, die Politik, Wirtschaft und Forschung für die Umsetzung gehen müssen. Im Fokus stehen die Stromnetze, Erneuerbare Energien, fossile Kraftwerke, Energieeffizienz und Speichertechnologien. Die größten Herausforderungen für die Forschung sehen die Autoren bei den Speichertechnologien.

--------------------------------------------------------------------------
Haben Sie Fragen oder Anregungen zum BINE-Newsletter?
Dann senden Sie eine E-Mail an news@bine.info 

Ihr BINE-Newsteam



--------------------------------------------------------------------------
Sie erhalten diesen Mail-Dienst, weil Sie ihn unter Ihrer E-Mail-Adresse auf unserer Website www.bine.info abonniert haben.

Sie können diesen Mail-Dienst jederzeit abbestellen oder die Themenpräferenz, Adresse und anderes konfigurieren. Klicken Sie dazu auf folgenden Link
http://www.bine.info/topnavigation/bine-abo/

Wenn Sie den Link nicht anklicken können, senden Sie uns diese Mail mit dem Vermerk "abbestellen" an abo@bine.info zurück.

--------------------------------------------------------------------------

 

BINE Informationsdienst ist ein Service von FIZ Karlsruhe und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

Herausgeber: FIZ Karlsruhe, Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur. Sitz der Gesellschaft: Eggenstein-Leopoldshafen, Amtsgericht Mannheim HRB 101892. Geschäftsführerin: Sabine Brünger-Weilandt. Vorsitzender des Aufsichtsrats: MinDirig Dr. Thomas Greiner.

PM 1165-11, (Weihnachtsgeschenke bei uns – giftiger Elektronikschrott in Afrika)

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 1165
Datum: 21. Dezember 2011

Weihnachtsgeschenke bei uns – giftiger Elektronikschrott in Afrika

Zu der Premierung des diesjährigen Fotos des Jahres von Unicef, erklärt Dorothea Steiner, Sprecherin für Umweltpolitik:

Mit dem Foto macht Unicef eindringlich auf das Problem der Entsorgung von Elektronikschrott aufmerksam. Monitore, Tastaturen, Kabel, Festplatten, einst als nützliche Utensilien angeschafft, werden mit großen Schäden für die Umwelt und auf Kosten der Gesundheit tausender von Kindern und Jugendlicher in Afrika ausgeschlachtet. Gesicherte Daten über die Mengen des exportierten Abfalls gibt es nicht, sicher ist, dass nur etwa 25 Prozent des Elektronikschrotts in der EU gesondert eingesammelt werden. Der Weg der restlichen 75 Prozent ist unklar, er endet vermutlich in den Ländern des Südens.

Das Bild des Jungen aus Agbogbloshie führt uns die Auswirkungen unserer Wegwerfgesellschaft drastisch vor Augen. So tauscht etwa alle zwei Jahre ein Haushalt in Deutschland seinen PC aus. Wir begrüßen, dass diese Problematik prominent, gerade jetzt vor Weihnachten ins Blickfeld gerückt wird. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten beim Verschenken von Elektronikgeräten auch immer daran denken, wie sie die alten Geräte entsorgen.

Aus den Augen, aus dem Sinn kann nicht die Leitlinie sein.

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: http://twitter.com/#gruensprecher

 


(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12
F: 030 / 227 - 5 69 62
http://www.gruene-bundestag.de
eMail: presse@gruene-bundestag.de

Abbestellen: Mail an
Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de,
kein Betreff, Text: unsubscribe
Bestätigungsaufforderung unbearbeitet
zurück an den Absender schicken.

Dienstag, 20. Dezember 2011

BMU Pressedienst Nr. 167/11 -- Internationales - Recycling

Internationales/Recycling
Exportinitiative für Entsorgungstechnik --
Deutsche Entsorgungswirtschaft gründet Auslandsportal „German RETech Partnership"

Die Exportinitiative für Recycling- und Effizienztechnik (kurz: RETech) des Bundesumweltministeriums steht seit heute (20. Dezember 2011) auf eigenen Füßen: Vertreter von Unternehmen der Kreislaufwirtschaft sowie deutscher Hochschulen haben in Bonn den Verein „German RETech Partnership" gegründet und die bisherige RETech-Initiative des Bundesumweltministeriums damit in private Trägerschaft überführt.

Der Verein wird sich in Fortführung der bisherigen Aktivitäten auf die Verbesserung der Exportchancen für Unternehmen der Entsorgungsbranche sowie die Förderung des Know-how-Transfers und des Technologieexports konzentrieren. Ziel ist, vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern moderne Entsorgungsstrukturen zu stärken. Technik, Logistik und Dienstleistungen aus Deutschland sind in diesem Markt weltweit stark nachgefragt. Mit dem neuen Verein sollen gezielt die für die Unternehmen relevanten Informationen über bestimmte Länder und Zielmärkte gesammelt und wertvolle Kontakte zu Behörden beziehungsweise zu örtlich ansässigen Unternehmen geknüpft und den Mitgliedern des Vereins zur Verfügung gestellt werden.

Die Mitgliedschaft in der German RETech Partnership steht allen interessierten Unternehmen auf dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft offen. Der Verein versteht sich als zentraler Ansprechpartner und als Anlaufstelle für ins Ausland expandierende Unternehmen der Kreislaufwirtschaft. Als solcher wird er auch wichtiger Partner der auf dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft tätigen Ressorts der Bundesregierung sein. Bundesumwelt- und Bundesentwicklungsministerium werden die Arbeit der „German RETech Partnership" als Mitglieder im Beirat weiter begleiten und unterstützen.


---------------------------------------------------------------
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
---------------------------------------------------------------
Diese Nachricht erhalten Sie aufgrund Ihres Eintrags in
unserer Mailing-Liste. Wenn Sie diesen Service nicht mehr
in Anspruch nehmen wollen oder sich Ihre E-Mail-Adresse
geändert hat, klicken Sie bitte auf
https://www.bmu.de/ke/verteiler.php?weiter=change&id=29840&pass=bYiaStRv3a

PM 1164-11, (Personenbeförderungsgesetz bringt keine Fortschritte für ein transparentes ÖPNV-Recht)

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 1164
Datum: 20. Dezember 2011

Personenbeförderungsgesetz bringt keine Fortschritte für ein transparentes ÖPNV-Recht

Zur heutigen Sitzung des Bundeskabinetts erklären Dr. Anton Hofreiter, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und Sören Bartol, Sprecher für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der SPD-Bundestagsfraktion:

Die heutige Kabinettssitzung hat keine Fortschritte in Richtung eines transparenten und praktikablen Rechtsrahmens für den Öffentlichen Personennahverkehr gebracht. Lange drei Monate hat das Bundesverkehrsministerium gebraucht, um sich mit der Stellungnahme des Bundesrates vom 23. September zur Novelle des Personenbeförderungsgesetzes auseinanderzusetzen. Das Ergebnis ist denkbar dürftig. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung vom Sommer geht am 19. Januar 2012 trotz massiver Bedenken der Länder weitgehend unverändert in die parlamentarische Beratung.

Die Regierung hält an der unkonditionierten Liberalisierung des Buslinienverkehrs fest. Den Beschluss des Bundesrates zu Fahrgastrechten, kundenfreundlichen Fahrplanauskünften und Ticketvertrieb sowie Barrierefreiheit greift sie nicht auf. Auch wir wollen eine Marktöffnung für Linienbusse im Fernverkehr, aber unter vernünftigen Bedingungen und nicht auf Kosten öffentlich bestellter und finanzierter Nah- und Regionalverkehrsangebote.

Die Anpassung des deutschen ÖPNV-Rechts an den EU-Rechtsrahmen ist längst überfällig, zu Recht fordern Verkehrsunternehmen und kommunale Aufgabenträger endlich eine politische Entscheidung. Wir sind zu Gesprächen mit den Regierungsfraktionen bereit, um dies voranzubringen. Wir erwarten aber, dass die Regierungsfraktionen ernsthaft auf die fachlich fundierte Stellungnahme des Bunderates und den rot-grünen Gesetzentwurf eingehen.

Schon im September haben SPD und Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt, der sich in wesentlichen Punkten mit der Bundesrats-Stellungnahme deckt. Der rot-grüne Gesetzentwurf sieht – anders als der Regierungsentwurf - klare Kompetenzen für die kommunalen Aufgabenträger vor und stärkt den Nahverkehrsplan als Steuerungsinstrument für ein integriertes, qualitativ hochwertiges und barrierefreies Verkehrsangebot. Mit diesem Entwurf werden die Möglichkeiten des EU-Rechts, bei öffentlich finanzierten Verkehrsangeboten Tarif-, Sozial- und Umweltstandards vorzugeben, konsequent umgesetzt. Die Länder bekommen mehr Spielraum, in ländlichen Räumen flexible Verkehrsangebote wie Anrufbusse unbürokratischer zuzulassen.

 

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: http://twitter.com/#gruensprecher


(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12
F: 030 / 227 - 5 69 62
http://www.gruene-bundestag.de
eMail: presse@gruene-bundestag.de

Abbestellen: Mail an
Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de,
kein Betreff, Text: unsubscribe
Bestätigungsaufforderung unbearbeitet
zurück an den Absender schicken.

PM 1163-11, (Merkel hofft auf ruhige Weihnachtszeit statt heftigen Eurostreit)

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 1163
Datum: 20. Dezember 2011

Merkel hofft auf ruhige Weihnachtszeit statt heftigen Eurostreit

Die für die Eurorettung geplante Aufstockung der Mittel des IWF kommt nicht wie geplant zustande. Dazu erklärt Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender:

Dass die IWF-Milliarden nicht wie geplant zusammen kommen, ist symptomatisch für das verkorkste Krisenmanagement in Europa. Merkels schöner Plan geht erneut nicht auf. Statt 200 Milliarden Euro sollen es nun nur 150 Milliarden Euro sein.

Die Euro-Rettung soll jetzt durch die Hintertür namens IWF geschehen. Dazu kommt der vorgezogene Rettungsschirm ESM, der die Haftung Deutschlands weiter erhöht. Angela Merkel verschleiert damit erneut das höhere Risiko für den deutschen Steuerzahler. Darüber will sie nicht im Deutschen Bundestag diskutieren. Sie weiß, dass sie sich auf ihre schlingernde Koalition in der Frage nicht verlassen kann. Das Motto gilt: Ruhige Weihnachtszeit statt heftiger Eurostreit.

Aber Zoff wird es in der Koalition dennoch geben: Der permanente Rettungsschirm ESM kommt früher, Deutschland wird viel Geld einzahlen müssen. Ob die sieche FDP das mitträgt, bleibt unkalkulierbar. Europa muss weiter unter dieser Hochrisiko-Koalition leiden.  

Um neben aller Sparpolitik Spanien und Italien im kommenden Jahr wirklich unter die Arme zu greifen, brauchen wir eine Banklizenz für den EFSF. Das ist schnelle Hilfe und verschafft die für die Reformen notwendige Zeit.

 

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: http://twitter.com/#gruensprecher


(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12
F: 030 / 227 - 5 69 62
http://www.gruene-bundestag.de
eMail: presse@gruene-bundestag.de

Abbestellen: Mail an
Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de,
kein Betreff, Text: unsubscribe
Bestätigungsaufforderung unbearbeitet
zurück an den Absender schicken.

PM 1162-11, (Weltmädchentag: Recht auf körperliche Unversehrtheit und Bildung)

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 1162
Datum: 20. Dezember 2011

Weltmädchentag: Recht auf körperliche Unversehrtheit und Bildung

Zum Beschluss der UN, einen Weltmädchentag einzurichten, erklären Uwe Kekeritz, Sprecher für Gesundheit in Entwicklungsländern, und Monika Lazar, Sprecherin für Frauenpolitik:

Es freut uns sehr, dass die Vereinten Nationen dem interfraktionellen Antrag des deutschen Bundestags, den Forderungen anderer Länder und NGOs auf Einrichtung eines Weltmädchentags nachgekommen ist. Er wird künftig daran erinnern, dass jedes Mädchen ein Recht hat, auf körperliche Unversehrtheit und Entfaltung durch Bildung.

Frauen und Männer müssen sich weltweit auf Augenhöhe begegnen können. Der Grundstein dafür wird bereits im Kindesalter gelegt. Wir brauchen starke Mädchen, die in Würde aufwachsen.

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: http://twitter.com/#gruensprecher

 


(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12
F: 030 / 227 - 5 69 62
http://www.gruene-bundestag.de
eMail: presse@gruene-bundestag.de

Abbestellen: Mail an
Pressemitteilungen-request@mail.gruene-mail.de,
kein Betreff, Text: unsubscribe
Bestätigungsaufforderung unbearbeitet
zurück an den Absender schicken.

Nord-Süd Politik 3/2011

Probleme bei der Darstellung?  » Diesen Newsletter online betrachten
Logo der Bundestagsfraktion

Nord-Süd Politik 3/2011

Liebe entwicklungspolitisch Interessierte, liebe Freundinnen und Freunde,

mit der Busan-Konferenz zur Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit und dem Weltklimagipfel in Durban geht das Jahr mit zwei internationalen Großkonferenzen zu Ende. Beide Gipfel haben gezeigt: Der Block der Schwellenländer zerfällt zusehends, aber auch die Industrieländer sind nicht in der Lage, bei wichtigen Punkten, wie etwa dem 2-Grad-Ziel oder Transparenzverpflichtungen in der EZ, eine gemeinsame Position zu vertreten. Die Europäische Union und die Bundesregierung müssen eine Vorreiterrolle für Globale Gerechtigkeit einnehmen. Nur so können auch andere Staaten davon überzeugt werden, dass mehr für Entwicklung und mehr gegen den Klimawandel getan werden muss. Mit dem Haushalt 2012 hat sich die Bundesregierung aber endgültig davon verabschiedet, das 0,7%-Ziel für Entwicklungszusammenarbeit bis 2015 zu erreichen. Auch innovative Ansätze, die Entwicklung und Klimaschutz vereinen, etwa die Förderung des ITT-Yasuní-Vorhabens in Ecuador, bremst die Bundesregierung durch ihren Boykott aus. Eine herbe Enttäuschung!

In dieser Ausgabe lesen Sie / lest Ihr:

  • Elektroschrott: Wertvoll und gefährlich
  • Durban: Chance für Klimagerechtigkeit vertan
  • 0,7-Prozent-Ziel: Bekenntnisse sind nicht genug, Frau Merkel!
  • Brasilien: Waldgesetz konterkariert Klimaziele
  • Busan-Konferenz zur Wirksamkeit der EZ hinterlässt viele alte und neue Baustellen
  • Kampf um die Wahlen im Kongo und die Bundesregierung schweigt
  • Entwicklungsfinanzierung: Letzte Chance für ein Zeichen globaler Gerechtigkeit verpasst!
  • Haushalt 2012: Enttäuschung für Ecuador
  • Hungersnot in Ost- und Westafrika
  • G20-Gipfel: Krisenreaktion statt vorausschauender Regulierung
  • Weltbevölkerung: 7 Milliarden in der "Einen Welt
  • Landgrabbing: Umgang mit Land, Fischgründen, Wald

Wir wünschen allen erholsame Weihnachtstage und einen guten Start ins Neue Jahr!

Elektroschrott  12. Dezember 2011  
Elektroschrott

Elektroschrott: Wertvoll und gefährlich

Jedes Jahr werden Millionen Handys, Computer und Fernseher verkauft. Die sichere, fachgerechte und ressourceneffiziente Verwertung unseres Elektroschrotts ist aber nach wie vor ein Problem.  » mehr



Weltklimakonferenz  12. Dezember 2011  

Durban: Chance für Klimagerechtigkeit vertan

Tausende haben in Durban für mehr Klimagerechtigkeit demonstriert. Sie forderten konkrete finanzielle Zusagen der Industrieländer, damit der Grüne Klimafonds seine Arbeit aufnehmen kann. Dieser soll die Entwicklungsländer bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Viele arme Länder leiden schon heute massiv unter der Erderwärmung.  » mehr



0,7-Prozent-Ziel  8. Dezember 2011  
© chris74 - Fotolia.com

Bekenntnisse sind nicht genug

Bei ihrem Besuch im Entwicklungsausschuss am 30. November betonte die Bundeskanzlerin die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit, gerade in Zeiten globaler Krisen. Deutlich wurde, dass die Bundesregierung zu wenig tut, um das 0,7-Prozent-Ziel bis 2015 zu erreichen.  » mehr



Regenwald  5. Dezember 2011  
Yasuní-Nationalpark (von ggallice, flickr.com, CC BY 2.0)

Waldgesetz konterkariert Klimaziele

Während die internationale Gemeinschaft in Durban um ein neues Abkommen für den Klimaschutz ringt, leitet Brasilien gravierende Rückschritte für den Schutz des brasilianischen Regenwaldes ein. Bisherige Erfolge im Waldschutz sind gefährdet. Noch kann das Gesetz verhindert werden.  » mehr



Entwicklungszusammenarbeit  1. Dezember 2011  
Mehrere Nationalflaggen

Busan-Konferenz hinterlässt viele alte und neue Baustellen

In Busan hat bis Anfang Dezember die wichtigste entwicklungspolitische Konferenz des Jahres stattgefunden. PolitikerInnen und VertreterInnen aus der Zivilgesellschaft aus 130 Ländern diskutierten die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit und die Integration neuer Akteure.  » mehr



Kongo  28. November 2011  

Kampf um die Wahlen im Kongo und die Bundesregierung schweigt

Am 28. November 2011 wird in der Demokratischen Republik Kongo gewählt. Doch auf den letzten Metern war der Wahlkampf durch die Angriffe auf Wahlkampfveranstaltungen, Überfälle und willkürliche Festnahmen geprägt. Während alle gebannt auf die Wahlen in Ägypten und Tunesien blicken, ist das Interesse der Bundesregierung am Demokratisierungsprozess in der DRK deutlich erlahmt.  » mehr



Entwicklungsfinanzierung  23. November 2011  

Letzte Chance für ein Zeichen globaler Gerechtigkeit verpasst!

Der Haushalt zeigt, dass die Bundesregierung entgegen ihrer Rhetorik nicht gewillt ist, zu ihrem internationalen Versprechen zu stehen: 0,7% des Bruttonationaleinkommens für Armutsreduzierung, Nachhaltigkeit und zivile Konfliktprävention bereit zu stellen.  » mehr



Haushalt 2012  18. November 2011  

Enttäuschung für Ecuador

Die Unterstützung für Yasuní erreichte vor der entscheidenden Sitzung des Haushaltsausschusses ihren vorläufigen Höhepunkt. Umso enttäuschender sind die Ergebnisse: Deutschland wird keine Gelder in den Treuhandfonds einzahlen.  » mehr



Humanitäre Hilfe  17. November 2011  
Menschen in Kenia essen auf sandigem Boden

Hungersnot in Ost- und Westafrika

Auch wenn die Hungersnot am Horn von Afrika aus dem Blick der Öffentlichkeit verschwunden ist, hat sich die Situation keinesfalls verbessert. Im Gegenteil verschärft sich die Situation derzeit durch die angespannte Sicherheitslage sowie die einsetzende Regenzeit und damit verbundene schnelle Verbreitung von Seuchen. Gleichzeitig drohen im Sahel und im Südsudan die nächsten Hungerkatastrophen.  » mehr



G20-Gipfel  7. November 2011  
Linz Ellinas/flickr (CC BY 2.0)

Krisenreaktion statt vorausschauende Regulierung

Die Griechenland-Krise und der Euro standen auf dem G20-Gipfel in Cannes im Vordergrund. Dringliche Regulierungsfragen der Finanzwirtschaft wurden aber auch bei diesem G 20-Gipfel nicht beantwortet.  » mehr



Weltbevölkerung  28. Oktober 2011  
Menschenmassen am Wasser

7 Milliarden in der „Einen Welt“

Die Weltbevölkerung überschritt am 31. Oktober 2011 offiziell die sieben Milliarden-Grenze. Wir müssen den Wohlstand fairer verteilen und global für eine sozial-ökologische Transformation eintreten, ansonsten wird unser Planet nicht überleben.  » mehr



Landgrabbing  26. Oktober 2011  

Umgang mit Land, Fischgründen und Wald

Seit zwei Jahren arbeitet die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen an freiwilligen Leitlinien. Sie sollen unter anderem dem Ausverkauf riesiger Landflächen Einhalt gebieten. Thilo Hoppe konnte drei wichtige Punkte einbringen.  » mehr



Newsletter Twitter » Folgen Sie uns auf Twitter!

Newsletter Facebook » Werden Sie Fan bei Facebook!

Newsletter Youtube » Der grüne Kanal bei YouTube

Newsletter flickr » Unsere Fotos bei flickr


Impressum

++ Herausgeberin ++
Bündnis 90/Die Grünen
Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
» http://www.gruene-bundestag.de

++ V.i.S.d.P. ++
Ute Koczy

++ An- und Abmeldung ++
In der » Rubrik Newsletter können Sie Newsletter an- und abmelden,
zwischen gestaltetem und Nur-Text-Format wechseln
und weitere Newsletter bestellen.

++ Copyright ++
Alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt.
(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen