Freitag, 19. November 2010

BMU Pressedienst Nr. 182/10 -- Ressourcen/ Abfall

Ressourcen/Abfall
Röttgen ruft zu Abfallvermeidung
und Ressourcenschutz auf
Europäische Woche zur Abfallvermeidung
vom 20. bis 28. November 2010

Bundesumweltminister Norbert Röttgen appelliert aus Anlass der kommenden „Europäischen Woche für Abfallvermeidung", der Vermeidung von Abfällen mehr Gewicht zu geben: „Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entstanden ist. Beim Ressourcenschutz und der Abfallvermeidung treffen sich ökonomische und ökologische Interessen. Denn innovative Produktionsverfahren, besser gestaltete Produkte und bewusster Konsum stärken die Wettbewerbsfähigkeit und den Umweltschutz gleichermaßen", so der Bundesumweltminister.

In der Woche vom Samstag, 20. bis Sonntag, 28. November 2010 werden erstmals deutschlandweit Aktionen und Informationsveranstaltungen stattfinden, um den Bürgerinnen und Bürgern die Bedeutung der Abfallvermeidung ins Bewusstsein zu rufen. Die Initiative hierfür ging von einer Reihe europäischer Regionalverbände und der EU-Kommission aus, die seit 2009 in mittlerweile 22 Staaten Veranstaltungen zum Thema koordinieren. In Deutschland haben sich inzwischen bundesweit 41 Organisationen zur Teilnahme an der Aktionswoche angemeldet. Die Aktionen orientieren sich an den Themen: Zu viel Abfall – Bessere Produktion – Besserer Verbrauch – Längere Produktlebensdauer – Weniger Abfall wegwerfen. Die Aktionen werden auf der offiziellen europäischen Internet-Seite veröffentlicht (www.ewwr.eu).

Deutschland beteiligt sich in diesem Jahr zum ersten Mal an der Aktion. Das Bundesum-weltministerium hat als europäischer Partner der Aktion die Koordinierung der teilnehmenden Projekte dem Naturschutzbund NABU übertragen. Auf den Internet-Seiten des Bundesumweltministeriums (www.bmu.de) und des NABU (www.nabu.de) sind ergänzende Informationen zu finden. Ein für die Woche erstellter Comic „Invasion der Megatonnen!" steht zum Herunterladen bereit. Er zeigt Kindern und Jugendlichen bildhaft, wie die Umwandlung unserer Erde in eine große Müllkippe vermieden werden kann.


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Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
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