Montag, 29. September 2008

BMU Pressedienst Nr. 210/08 -- Nachhaligkeit

Nachhaltigkeit
Vom Parallelprozess zur Integration
Astrid Klug eröffnet Kongress für Nachhaltigkeitsinitiativen

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, hat dazu aufgerufen, den Nachhaltigkeitsgedanken stärker in der Gesellschaft zu verankern. „Nachhaltige Entwicklung braucht Verbündete und Partner in allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Staat", sagte Klug heute in Leipzig zur Eröffnung des Netzwerk21Kongresses. Dort beraten am 29. und 30. September rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus lokalen Nachhaltigkeitsinitiativen, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, wie das Thema Nachhaltigkeit stärker in der Politik verankert werden kann. Im Mittelpunkt stehen dabei die möglichen Beiträge auf kommunaler und regionaler Ebene.

Die von Bundesumweltministerium und von Umweltbundesamt geförderte Veranstaltung widmet sich aktuellen Themenfeldern wie kommunalem Klimaschutz, demographischem Wandel und Bürgerbeteiligung. „Eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie baut auf der Gewissheit auf, dass alle Beteiligten ihre Interessen in aller Vielfalt einbringen, sich gegenseitig inspirieren, dabei keine Konflikte scheuen und anschließend verbindliche Verabredungen treffen", bestärkte Klug die Kongressteilnehmerinnen und –teilnehmer in ihrem Engagement.

Mit der Verleihung des Nachhaltigkeitspreises ZeitzeicheN werden darüber hinaus Bürger, Kommunen und Unternehmen für ihr Engagement zu einer nachhaltigen Stadt- und Gemeindeentwicklung ausgezeichnet.

Organisiert wird der Netzwerk21Kongress von der Grünen Liga in Kooperation mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT), der Werkstatt für Zivilgesellschaft (CivixX) und dem Nachhaltigkeitsforum (aduno gGmbH).

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es im Internet unter www.netzwerk21kongress.de.


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Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich)
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