Dienstag, 25. Juli 2017

BMUB-PM: Bundesbedienstete reisen weiter klimaschonend

BMUB-Pressedienst Nr. 259/17 – Klimaschutz
Berlin, 25. Juli 2017

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Umweltbundesamt


Bundesbedienstete reisen weiter klimaschonend
Umweltbundesamt startet Ausschreibung für die Kompensation der
Dienstreisen aus dem Jahr 2016
Dienstreisen der Bundesregierung und Bundesverwaltung werden weiterhin
durch Emissionsminderungsgutschriften aus internationalen
Klimaschutzprojekten mit hohen Standards kompensiert. Die Bundesregierung
will dafür insgesamt mehr als 235.000 Emissionsminderungsgutschriften
kaufen und danach löschen. Anfang dieses Jahres wurden
Emissionsminderungsgutschriften für die Emissionen des Jahres 2015
erworben. Nun folgt das nächste Kompensationsverfahren für 2016.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Emissionen zu vermeiden ist
immer die erste Wahl. Und was sich nicht vermeiden lässt, gleicht die
Bundesregierung insgesamt durch Investitionen in hochwertige
Klimaschutzprojekte aus. Das tun wir auch für die Klimakonferenz im
November 2017 in Bonn. Wir werden die Emissionen und Umweltbelastungen
dort so gering halten wie möglich und unvermeidbare Emissionen
kompensieren." Die Bundesregierung hatte sich Anfang 2015 darauf
verständigt, die Klimawirkung aller Dienstreisen ihrer Beschäftigten ab
Beginn der laufenden Legislaturperiode zu kompensieren. Dazu zählen auch
die Pkw-Fahrten und Flugreisen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus
110 Bundesbehörden.

Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA):
„Klimaschonende Dienstreisen haben beim Bund einen festen Platz.
Daher rufen wir erneut auf, uns Emissionsminderungsgutschriften aus
anspruchsvollen, international anerkannten Klimaschutzprojekten
anzubieten. Wir setzen dabei auf einen besonders hohen Beitrag zu
nachhaltiger Entwicklung in den Klimaschutzprojekten. Wichtig ist, dass
die Kompensation der Dienstreisen über den reinen Ausgleich von
Treibhausgasemissionen hinausgeht und außerdem positive Impulse für eine
nachhaltige Entwicklung setzt." Daher enthält die Ausschreibung
Qualitätskriterien, die zusätzlich die ökologische und soziale
Entwicklung in der Projektregion sicherstellen sollen. Die Kriterien
orientieren sich an den Ansätzen des deutschen Klimaschutzplans 2050 und
an den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.

Für das Jahr 2016 startet das UBA jetzt das Verfahren, um mehr als 235.000
Emissionsminderungsgutschriften aus hochwertigen Klimaschutzprojekten des
Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development
Mechanism, kurz CDM) zu erwerben. Der CDM erlaubt es Industriestaaten nach
den UN-Regeln des Kyoto-Protokolls, Klimaschutz in gemeinsamen, konkreten
Projekten mit Entwicklungsländern umzusetzen.

Der Umfang der Emissionen ergibt sich aus den Dienstreisedaten der
Bediensteten der Bundesregierung und -verwaltung im auszugleichenden Jahr
2016; diese lagen bei insgesamt 235.240 Tonnen CO2-Äquivalenten. Hierzu
hat das UBA für sämtliche Dienstreisen die Wegstrecken per Flugzeug und
die Kraftstoffverbräuche der Dienstwagen erhoben und die
Treibhausgasemissionen berechnet. Weil die Emissionen des Luftverkehrs in
großer Höhe klimaschädlicher sind als Emissionen am Boden, hat das UBA
zusätzlich einen Faktor 3 für alle Flugreisen angesetzt. Das UBA prüft
alle angebotenen Projekte auf die Einhaltung der geforderten Qualität.

Links:
Detaillierte Informationen finden Sie unter:
www.dehst.de/Dienstreisen-der-Bundesregierung
Bekanntmachung und Vergabeunterlagen unter Punkt D) Allgemeiner Prozess und
aktuelle Ausschreibung


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Montag, 24. Juli 2017

Neue Klimadatensätze räumlich präziser

Guten Tag lieber Blog,

wir haben für Sie eine neue Nachricht.


Neue Klimadatensätze räumlich präziser

Aktualisierte, ortsgenaue Testreferenzjahre von Deutschland berücksichtigen auch die Klimaentwicklung

Mithilfe von Testreferenzjahren lässt sich in der Planungsphase das thermische Verhalten von Gebäuden bezogen auf einen bestimmten Standort bewerten. Der Deutsche Wetterdienst hat dafür im Rahmen eines Forschungsprojekts die Datenbasis verbessert, aktualisiert und Phänomene wie städtische Wärmeinseln und Höhenlagen direkt integriert. Für jeden Quadratkilometer des Bundesgebiets liegen jetzt solche Datensätze vor.

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Donnerstag, 20. Juli 2017

BMUB-PM: UNO-Konferenz zur Umsetzung der Agenda 2030

BMUB-Pressedienst Nr. 256/17
Berlin, 20. Juli 2017

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung

UNO-Konferenz zur Umsetzung der Agenda 2030:
Über 40 Staaten präsentieren erstmals Fortschrittsberichte

Bei der diesjährigen Umsetzungskonferenz zu den UN-Nachhaltigkeitszielen
(High Level Political Forum on Sustainable Development) haben über 40
Staaten ihre Fortschrittsberichte vorgelegt – deutlich mehr als im
vergangenen Jahr. Darunter waren auch Indien, Japan und Brasilien. Das
zeigt ein wachsendes Interesse der Staaten an der Umsetzung der 17 Ziele
für nachhaltige Entwicklung, der Agenda 2030. Deutschland hatte seinen
ersten Fortschrittsbericht bereits letztes Jahr vorgestellt.
Umweltstaatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und
Entwicklungsstaatsekretär Thomas Silberhorn haben die Bundesregierung bei
der Konferenz vom 17. - 19. Juni 2017 in New York vertreten und dort unter
anderem die Beschlüsse des G20-Gipfels in Hamburg zur Erreichung der
UN-Nachhaltigkeitsziele vorgestellt. Zudem stand die Frage der
Finanzierung der UN-Nachhaltigkeitsziele im Mittelpunkt der Beratungen.

Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: „Deutschland ist
Nachhaltigkeits-Champion. Mit den G20-Beschlüssen wollen nun auch die
anderen großen Volkswirtschaften diesen Weg beschreiten. Die Ergebnisse
von Hamburg wirken: Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit sind jetzt ganz
vorne auf der Agenda, allen unilateralen Bestrebungen zum Trotz."

Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin bei der
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: "Die
Agenda 2030 bietet die Chance zu einer umfassenden wirtschaftlichen
Modernisierung. Viele Unternehmen steuern auch bereits um. Wir als
Regierung müssen klare Signale dafür setzen - zum Beispiel über den
Klimaaktionsplan 2050 oder die Nachhaltigkeitsstrategie. Nur mit allen
gesellschaftlichen Akteuren gemeinsam können wir die erforderliche Wende
in der Agrarpolitik, im Finanzwesen, im Verkehrsbereich erfolgreich
gestalten."

Am Rande der Konferenz haben sich Deutschland, China und Mexiko zu ihren
Nachhaltigkeitsstrategien ausgetauscht – als erste von mehreren kleinen
Gruppen des neuen freiwilligen „Peer Learning"-Mechanismus, den die
G20 gerade beschlossen haben. Zudem hat sich die Bundesregierung
verpflichtet, ihre Beratung für Schwellen- und Entwicklungsländer bei
der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele deutlich auszuweiten.

Mit dem sogenannten „Hamburg Update" verpflichten sich die G20 zu
konkreten Umsetzungsschritten der Agenda 2030. Dazu zählt zum Beispiel
eine Ausbildungs- und Jobinitiative für den ländlichen Raum,
insbesondere in Afrika. In den nächsten fünf Jahren sollen dort mit
Unterstützung der G20 fünf Millionen Ausbildungsplätze und eine Million
Jobs entstehen.

Allein Afrika müsste zur Umsetzung der Agenda 2030 laut den Vereinten
Nationen jedes Jahr 600 Milliarden Euro in die Infrastruktur investieren -
zehn Mal mehr, als der Kontinent an öffentlichen Entwicklungsgeldern
erhält. Vor diesem Hintergrund haben sich auf Einladung Deutschlands und
Norwegens Vertreter von Äthiopien, Ghana, Bangladesch und der UNO in New
York zur Finanzierung der Agenda ausgetauscht. Dabei standen die
Steigerung der Steuereinnahmen der Entwicklungsländer und der Kampf gegen
Steuervermeidung sowie die Verbesserung von Investitionsbedingungen im
Mittelpunkt der Beratungen. „Öffentliche Entwicklungsgelder waren nie
dafür gedacht, alle notwendigen Bedarfe zu decken. Die
Entwicklungsländer brauchen mehr eigene Steuereinnahmen und mehr private
Investitionen. Das ist Kern unser neuen Afrikapolitik", so
Staatssekretär Silberhorn.

Vor knapp zwei Jahren hat sich die Weltgemeinschaft auf die Agenda 2030 mit
ihren 17 Nachhaltigkeitszielen geeinigt. Diese sind universell für alle
Länder gültig. Erstmals wird damit nachhaltige Entwicklung zur globalen
Aufgabe und hat sowohl soziale, ökologische als auch wirtschaftliche
Fragen im Blick. Das High Level Political Forum ist der zentrale
Überprüfungsmechanismus zur Umsetzung der Agenda.

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Elisabeth Scharfenberg: Maßstäbe für gute Pflege dringend notwendig

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG

 

18. WP - 20.07.2017

 

Maßstäbe für gute Pflege dringend notwendig
 
Zur von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Umfrage „Verbraucherorientierte Qualitätsberichterstattung in der Pflege“ erklärt Elisabeth Scharfenberg, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik:
 
Wieder einmal zeigt sich deutlich, dass der Pflege-TÜV dringend und sehr grundlegend reformiert werden muss. Die Umfrage der Bertelsmann-Stiftung bestätigt, dass sich Familien bei der Suche nach Pflegeheimen oder ambulanten Diensten allein gelassen fühlen und in Bezug auf Alter und Pflege große Unsicherheit verspüren. Maßstäbe für gute Qualität in der Pflege müssen umgehend erarbeitet werden und wichtige Kriterien wie Personalschlüssel und Merkmale der Lebensqualität mit einbeziehen. Der sogenannte Qualitätsausschuss darf dies nicht länger hinauszögern. Wir kritisieren schon lange, dass keine Vertreter von Pflegebedürftigen und Behinderten in dieses Gremium mit einbezogen wurden. Außerdem halten wir an unserer Forderung fest, ein unabhängiges Institut für Qualität in der Pflege zu schaffen, das zur Qualitätsentwicklung einen entscheidenden Beitrag liefern kann.
 
Was Pflegebedürftige und ihre Angehörigen brauchen, ist Transparenz und gute Beratung. Ein individueller Case-Manager, der unabhängig berät und aus den vorhandenen Angeboten einen auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmten Pflegemix zusammenstellt, kann der Unsicherheit der Betroffenen entgegenwirken. Individuelles Case Management und ein persönliches Pflegebudget sind Garanten für eine nutzerorientierte Versorgung vor Ort.

 

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BMUB Pressedienst Nr. 255/17 -- Bauen / Forschungsinitiative Zukunft Bau

Berlin, 20. Juli 2017

Bauen / Forschungsinitiative Zukunft Bau
Bundesbauministerium fördert drittes Modellvorhaben „Variowohnen" in
Nordrhein-Westfalen
Baustaatssekretär Adler übergibt Zuwendungsbescheid über 562.000 Euro
für neues Wohnheim auf dem Campus Velbert/Heiligenhaus

Flexibel, nachhaltig und bezahlbar: Mit dem Programm „Variowohnungen"
fördert das Bundesbauministerium preiswerten Wohnraum für Studierende
und Auszubildende in Deutschland. Heute hat Baustaatssekretär Gunther
Adler dem Akademischen Förderungswerk den Zuwendungsbescheid über rd.
562.000 Euro übergeben. Damit soll die Errichtung eines neuen Wohnheims
auf dem Universitätscampus Velbert/Heiligenhaus für Studierende der
Hochschule Bochum gefördert werden.

Adler: „Mit unserem Modellvorhaben geben wir Impulse für bezahlbare
Wohnungen, damit junge Menschen ein angemessenes Zuhause bekommen. Die 42
Wohnplätze in Heiligenhaus ermöglichen, dass Studierende der Hochschule
Bochum direkt am neuen Campus Velbert/Heiligenhaus wohnen können."

Die sogenannten Variowohnungen sind flexibel nutzbare Wohneinheiten, die
mindestens 20 Quadratmeter groß sind und deren Warmmiete max. 280 Euro
betragen darf. Die Wohnungen können dank ihres leicht veränderbaren
Grundrisses von Studierenden oder Auszubildenden und zu einem späteren
Zeitpunkt durch die Zusammenlegung von zwei oder mehreren Einheiten zum
Beispiel von Senioren oder Familien bewohnt werden.

Seit Jahren steigt die Nachfrage nach Wohnraum in deutschen Städten und
Ballungsgebieten. Um der angespannten Situation in vielen
Hochschulstädten zu begegnen, fördert das Bundesbauministerium im Rahmen
der Forschungsinitiative Zukunft Bau bis Ende 2018 die Errichtung und
Erforschung von innovativen Modellvorhaben zum nachhaltigen und
bezahlbaren Bau von Wohnprojekten für Studierende und Auszubildende.

Für die ersten Modellvorhaben hatte Bundesbauministerin Barbara Hendricks
im Mai 2017 Zuwendungsbescheide an das Hochschulsozialwerk Wuppertal in
Höhe von 1,9 Millionen Euro und an das Akademische Förderungswerk Bochum
über rund 3,3 Millionen Euro übergeben.

Mit Ablauf der Antragsfrist am 30. September 2016 folgten dem Förderaufruf
des BMUB Antragsteller aus 12 Bundesländern. Das Projekt in Heiligenhaus
erhielt heute als drittes Modellvorhaben in Nordrhein-Westfalen den
Zuwendungsbescheid. Das Bundesbauministerium plant die Förderung weiterer
26 Modellvorhaben in ganz Deutschland und rechnet mit dem Abruf von bis zu
67,3 Mio. EUR an Fördermitteln aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm der
Bundesregierung.

Die Modellvorhaben Variowohnungen werden durch das Bundesinstitut für
Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und
Raumordnung (BBR) betreut.



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Mittwoch, 19. Juli 2017

Anton Hofreiter & Harald Ebner: Chance für Glyphosat-Ausstieg nutzen!

PRESSEDIENST
» PRESSEMITTEILUNG

 
18. WP - 19.07.2017

 
Chance für Glyphosat-Ausstieg nutzen!
 
Zur Ankündigung des französischen Umweltministers Hulot, gegen die Neuzulassung von Glyphosat zu votieren, erklären Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender, und Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik:
 
Mit Frankreichs klarem Nein zu Glyphosat-Zulassung bietet sich die Chance, das Gift endlich vom Acker zu bekommen. Jetzt liegt es an der Bundesregierung, ob Europa zehn weitere Glyphosat-Jahre erspart bleibt. Dieser Verantwortung muss sie gerecht werden und gemeinsam mit Frankreich Nein zum untauglichen Neuzulassungsvorschlag der Kommission sagen.
 
Die Kanzlerin sowie Agrarminister Schmidt müssen ihre Position im Interesse von Menschen und Umwelt revidieren, statt weiter den Agrarchemie-Konzernen die Stange zu halten. Und auch Umweltministerin Hendricks darf sich nicht durch ein paar kosmetische Korrekturen umstimmen lassen. Die Stimmen der 1,3 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürger gegen Glyphosat dürfen nicht überhört werden.
 
Es tauchen immer neue Zweifel an der behördlich bescheinigten Unbedenklichkeit von Glyphosat auf. Diese müssen ernsthaft geprüft werden. Dass Glyphosat Gift für die Artenvielfalt auf den Äckern ist, steht außer Frage. Ein weitgehend uneingeschränktes Weiter-So, wie von der Kommission vorgeschlagen, darf es nicht geben. Statt über den untauglichen Neuzulassungsvorschlag zu beraten, müssen die EU-Staaten jetzt in Brüssel endlich ein Szenario für den Glyphosat-Ausstieg entwerfen.
 
Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

 

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Spiegel-Fünfeck reflektiert die Sonne punktgenau

Guten Tag lieber Blog,

wir haben für Sie eine neue Nachricht.


Spiegel-Fünfeck reflektiert die Sonne punktgenau

Neuer Heliostat für Solarturmkraftwerk entwickelt

In einem Solarturm-Kraftwerk lenken viele Spiegel – sogenannte Heliostaten – das Sonnenlicht auf die Spitze des Turms zum Receiver. Bisher haben Heliostaten eine viereckige Form. Nun entwickelten Ingenieure einen fünfeckigen Konzentratorspiegel. Diesen kombinieren sie mit einem kostengünstigen linearen Antrieb und einer neuen Steuerungssoftware. Jetzt werden fünf dieser Heliostaten auf Testplattformen in Jülich montiert und getestet.

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