Freitag, 22. September 2017

Omid Nouripour: Rohingya: Die internationale Gemeinschaft muss handeln

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18. WP - 22.09.2017

 
Rohingya: Die internationale Gemeinschaft muss handeln
 
Zur Rede der Premierministerin Bangladeschs vor den Vereinten Nationen zur Lage der Rohingya erklärt Omid Nouripour, Sprecher für Außenpolitik:
 
Bangladesch wird ohne massive internationale Unterstützung die Hunderttausenden flüchtenden Rohingya aus Myanmar nicht angemessen und ausreichend versorgen können. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind bereits 420.000 Rohingya vor der Gewalt und Vertreibung aus Myanmar über die Grenze nach Bangladesch geflohen. In dem Flüchtlingslager an der Grenze können aber nur rund 280.000 versorgt werden. Zurück können die Menschen nicht mehr, selbst wenn sie wollten, da ihre Dörfer zerstört sind und das Militär in Myanmar anscheinend Minen verlegt hat, um eine Rückkehr zu verhindern.
 
Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Erde und kämpft selbst darum, seine 160 Millionen Einwohner ausreichend zu versorgen. Bis die Menschen sicher zurückkehren und ein menschenwürdiges Leben führen können, muss die internationale Gemeinschaft dringend bei der Versorgung, Aufnahme und Verteilung von Flüchtlingen aus Myanmar unterstützen, anstatt weiter tatenlos zuzusehen.
 
Es darf aber auf keinen Fall zu der vermeintlichen „Lösung“ kommen, dass Rohingya nach Thengar Char, eine unbewohnbare, von Überschwemmungen bedrohte Insel ohne Infrastruktur fernab vom Festland, gezwungen werden. 
 
Die Vereinten Nationen und der französische Präsident Emmanuel Macron haben für die Verfolgung und Vertreibung klare Worte gefunden. Die Vereinten Nationen sprechen von „ethnischer Säuberung“. Präsident Macron spricht von „Völkermord“.
 
Die Vereinten Nationen müssen dringend handeln. Dafür muss sich die Bundesregierung voller Nachdruck einsetzen und auch selbst konkrete Hilfe anbieten, um eine Lösung in der Region mit zu ermöglichen. Wenn ein Völkermord begangen wird, ist es unsere Verpflichtung, nicht tatenlos zuzusehen. Die Bundesregierung sollte sich für sichere, international kontrollierte Zonen im Grenzgebiet Myanmars einsetzen, damit die Rohingya zurückkehren können und über eine Lösung für ihren Status verhandelt werden kann. Es braucht außerdem eine gemeinsame internationale Anstrengung, um die Flüchtlinge mit humanitärer Hilfe zu versorgen, bis eine langfristige Lösung mit der Regierung in Myanmar verhandelt wurde.
 
Aung San Suu Kyi darf nicht die Marionette ihrer Armee sein. Die Gewalt und Diskriminierung der Rohingya muss ebenso enden wie die de-facto-Vormachtstellung des Militärs. Sonst ist die Stabilität des gesamten Landes auf Dauer gefährdet. 
 
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Partnercountry China to speak at the WMS

 
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Dear Babouyes,
 

The 2017 Partnercountry China

and Trade Delegations from Belgium and Finland 


to appear and to speak ath the 
3rd WORLD MOBILITY SUMMIT MUNICH TRADE FAIR OCTOBER 17 - 19, 2017 


Additionally confirmed speakers from SAP, IBM, BMW and DAIMLER

   Mobility 4.0 - electric - connected - autonomous

PROGRAMME
 
 
   How will the city of tomorrow function?
      What is the current situation in China and how is the country developing ?
       
How to think and act for  "Start Ups"?
          How do we protect against even more complex cyber attacks?
                  
Listen not only to lectures by international experts - Join the debate!

Daily panel discussions at all meetings of the 3rd World Mobility Summit in Munich

NEW: book your Roll-Up exclusively for the Congress - limited spaces

For questions, I am happy to assist you: gerhard.holmer@munichexpo.de

Gerhard Holmer
Senior Congress Event Manager
 
 
 
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Thomas Hausch
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Richard Hsieh
ITRI Industrial Technology Research Institute
 
 
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Vice General Secretary 
CHINA Association of Automotive Manufacturers 
 
 
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Hardy Groeger 
Executive Architect Automotive Industry, Client Technology Leader
IBM Deutschland GmbH 
 
 
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Kai-Uwe Balszuweit
Vice President Software & BMW Car IT GmbH

BMW Group
 
 
 
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Marcus Wagner
Director Sustainability Enviromental Management, „eMobility@SAP – 5.000 electric cars by 2020“
SAP SE
 
 
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Sachiya Inagaki
General Manager

Yano Research Institute ltd. 
 
 
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Dr. Ulrich Bünger
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Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH
 
 
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Hans Adlkofer 
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Infineon Technologies AG 
 
 
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Christian Girardeau
Vice President Electric Vehicle

Schneider Electric France
 
 
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Dr. Wolfgang Bernhardt
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Roland Berger Holding GmbH
 
 
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Florian Seitner
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Bavarian Domestic Intelligence Service
 
 
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Oxis Energy
 
 
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Vice President Engineering & Product Development EMEA

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Donnerstag, 21. September 2017

Omid Nouripour und Franziska Brantner zum Weltfriedenstag: Auf Zusammenarbeit und Diplomatie setzen

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18. WP - 21.09.2017

 
Weltfriedenstag: Auf Zusammenarbeit und Diplomatie setzen
 
Anlässlich des Weltfriedenstages der Vereinten Nationen erklären Omid Nouripour, Sprecher für Außenpolitik, und Franziska Brantner, Vorsitzende des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention:
 
1,5 Milliarden Menschen leben in Krisenregionen oder fragilen Staaten, mehr als 65 Millionen Menschen, überwiegend Kinder, befinden sich derzeit auf der Flucht. In vielen Regionen der Welt werden grausamste Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Das muss uns zum Weltfriedenstag Mahnung und Auftrag sein.
 
Frieden kann die Weltgemeinschaft nur gemeinsam erreichen. Die Vereinten Nationen mit ihrem multilateralen und auf Völkerverständigung angelegten Ansatz spielen dabei eine zentrale Rolle. Mit gutem Grund bilden die Diplomatie und die Achtung der Menschenrechte den Kern ihrer Werte. Wenn US-Präsident Donald Trump, ausgerechnet vor den Vereinten Nationen, nun mit der totalen Zerstörung einer Nation droht, spricht das diesen Werten Hohn. Sein Versuch, das Nuklearabkommen mit dem Iran zu demontieren, droht überdies einen der größten diplomatischen Erfolge der letzten Jahre zunichte zu machen und dem Nichtverbreitungsregime der nuklearen Massenvernichtungswaffen schweren Schaden zuzufügen.
 
Wir setzen dem eine Politik der Kooperation auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene entgegen. Mit Einbindung der Zivilgesellschaften wollen wir stärker auf gewaltfreie Methoden der Konfliktbearbeitung setzen, um Krisen langfristig zu verhindern. Dabei setzen wir auf unsere Partner, die sich in der Entwicklungszusammenarbeit, der Mediation, in den Bereichen Gesundheit und Bildung sowie für Bürger- und Menschenrechte stark machen. 
 
 
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Wenn Windenergie Schule macht

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Wenn Windenergie Schule macht

Wind- und Photovoltaik-Anlagen an Schulen sollen Verständnis für erneuerbare Energien erhöhen

In allen Bundesländern hat die Schule wieder begonnen, die Lehrpläne für das Schuljahr stehen fest. Wie man hier das Thema erneuerbare Energien besser integrieren kann, untersuchten Experten unter Leitung des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen. Dazu entwickelten sie Unterrichtsmaterial und analysierten Nutzen und Potenzial von Windenergie- und Photovoltaikanlagen an Bildungseinrichtungen.

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Mittwoch, 20. September 2017

Elisabeth Scharfenberg: Menschen mit Demenz brauchen unsere Solidarität

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18. WP - 20.09.2017

 

 
Menschen mit Demenz brauchen unsere Solidarität – darum Verbesserungen in der Pflege
 
Anlässlich des Welt-Alzheimer-Tages am 21. September 2017, erklärt Elisabeth Scharfenberg, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik:
 
Auch ein Leben mit Demenz ist lebenswert. Die auf Hilfe und Unterstützung angewiesenen Menschen gehören mitten in unsere Gesellschaft. Damit das möglich ist, braucht es eine aufgeschlossene Gesellschaft. Es ist erfreulich, dass viele Menschen den Wunsch haben, Menschen mit Demenz zu helfen, wie die aktuelle Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt. Darüber hinaus braucht es professionelle Unterstützung und eine gute Infrastruktur. Sehr viele der insgesamt 1,6 Millionen Demenzerkrankten in Deutschland werden von ihren Angehörigen zu Hause betreut. Die pflegenden Angehörigen benötigen dringend Entlastungsangebote und gute niedrigschwellige Beratungsangebote, die alle verfügbaren Hilfen miteinander verknüpfen.
 
Die Angebote muss es dort geben, wo die Demenzkranken und ihre Angehörigen leben. Darum brauchen unsere Kommunen mehr Kompetenzen, auch in der Planung und Beratung. Ein unabhängiges individuelles Case Management könnte direkt bei der Kommune angesiedelt sein. Die pflegerische Infrastruktur, etwa Angebote der Tages- und der Kurzzeitpflege, muss weiter ausgebaut werden. Und nicht zuletzt brauchen wir schnell wirksame Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel in der Pflege. Für all diese Maßnahmen müssen wir die Pflegeversicherung zukunftsfest machen, durch eine Grüne Pflege-Bürgerversicherung und die regelmäßige Anpassung der Leistungen an die Inflation sowie die Lohn- und Gehaltsentwicklung.
 
 
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BMUB Pressedienst Nr. 313/17 -- Baukultur

Berlin, 20. September 2017

Baukultur
Programmwettbewerb zur Bauakademie startet
Interdisziplinärer Wettbewerb richtet sich an Architekten, Ingenieure,
Stadtplaner, Ausstellungsgestalter und Veranstaltungsagenturen

Im Herzen Berlins und am ursprünglichen Standort soll die Bauakademie Karl
Friedrich Schinkels wiedererrichtet werden. Das Bundesbauministerium gibt
heute unter dem Motto „So viel Schinkel wie möglich" den Startschuss
für den Programmwettbewerb. In dem Wettbewerb sollen Ideen für die
künftige Nutzung und ein möglichst flexibles Raumprogramm entwickelt
werden. Die Nationale Bauakademie soll mit Bundesmitteln in Höhe von 62
Millionen Euro wiedererrichtet und im Jahr 2023 eröffnet werden.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: „Mit der Nationalen Bauakademie
wollen wir einen Ort schaffen, an dem die verschiedenen Aspekte des
nachhaltigen Planens und Bauens und der Stadtentwicklung dargestellt und
in einer lebhaften gesellschaftlichen Diskussion weiterentwickelt werden.
Schinkels rekonstruierte Akademie darf keine bloße Kopie des Originals
werden, sondern muss eine Denk- und Kreativfabrik sein, die Wissenschaft
und Kunst, Forschung und Lehre, Theorie und Praxis unter einem Dach
zusammenführt."

Die heute vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
veröffentlichte Ausschreibung des Programmwettbewerbs richtet sich sowohl
an Architekten, Ingenieure und Stadtplaner als auch an
Ausstellungsgestalter und Veranstaltungsagenturen, die möglichst als
Teams zusammenarbeiten sollen. Die Ergebnisse des Wettbewerbs sollen im
Anschluss in einen offenen Realisierungswettbewerb einfließen. Baubeginn
könnte dann ab 2021 sein.

Über die architektonische Gestaltung und künftige Nutzung wurde in den
vergangenen Monaten in drei Dialogforen mit mehreren hundert
Teilnehmerinnen und Teilnehmern öffentlich diskutiert. Die Ergebnisse der
Foren sind eine wichtige Grundlage für den Programmwettbewerb. Die
Nationale Bauakademie will nicht in Konkurrenz zu bestehenden
Architekturinstitutionen treten, sondern versteht sich als Teil eines
Netzwerks von Architekturzentren und -museen in Berlin, in Deutschland und
weltweit. Dieser Anspruch führte auch zur Zusammenstellung der
international besetzten Jury.



Jury-Preisrichter:

• Giovanna Borasi, Architektin, Canadian Centre of Architecture,
Montreal
• Nikolaj Sveistrup, Architekturvermittler, Danish Architecture Center,
Kopenhagen
• Eva Franch I Gilabert, Architektin, Storefront for Art and
Architecture, New York
• Barbara Ettinger-Brinckmann, Architektin und Präsidentin der
Bundesarchitektenkammer e. V.
• Hans-Ulrich Kammeyer, Bauingenieur und Präsident der
Bundesingenieurkammer
• Prof. Dr. Elisabeth Merk, Architektin, Stadtbaurätin und Präsidentin
der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, München
• Heiner Farwick, Architekt und Präsident des BDA, Berlin
• Prof. Dr. Bernd M. Scherer, Intendant Haus der Kulturen der Welt,
Berlin
• Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Land Berlin
• Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMUB

Weitere Termine:
Ausgabe der Unterlagen für den Programmwettbewerb 16.10.2017
Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 26.01.2018
Entscheidung der Jury des Programmwettbewerbs März 2018
Realisierungswettbewerb 2018
Planung, Bauvorbereitung, Ausschreibung 2019
Baudurchführung, Ausstattung 2020 - 2022
Eröffnung / Inbetriebnahme 2023


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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
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