Mittwoch, 22. November 2017

Ringgeneratoren werden schlanker

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Ringgeneratoren werden schlanker

Neuartiger Ringgenerator spart Gewicht und ermöglicht leistungsstärkere getriebelose Windenergieanlagen

Getriebelose Windenergieanlagen haben Gewichtsprobleme. Mit zunehmender Leistung steigt das Gewicht des Generators überproportional. Mit den bisherigen Konzepten wird der Sprung über die 10-Megawatt-Marke schwierig, einer Anlagenklasse die besonders für Offshore Windparks interessant ist. Um dieses Problem zu lösen, entwickeln Forscher einen neuartigen Ringgenerator mit größerem Durchmesser, aber deutlich weniger Gewicht. Ein Versuchsgenerator im verkleinerten Maßstab zeigte auf dem Teststand vielversprechende Ergebnisse.

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Dienstag, 21. November 2017

BMUB-Newsletter Ausgabe 18/2017

Montag, 20. November 2017

Mitschrift des Statements von Anton Hofreiter zum Abbruch der Sondierungsgespräche durch die FDP

PRESSEDIENST

» STATEMENT

 

19. WP - 20.11.2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
im Folgenden finden Sie die Mitschrift des Statements von Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender, zum Abbruch der Sondierungsgespräche durch die FDP:
 
Wir werden heute in der Fraktionssitzung die schwierige Lage, in der sich das Land nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche befindet, besprechen. Wir sind enttäuscht, dass es nicht gelungen ist, diese Sondierungsgespräche zu einem guten Ende zu bringen. Mir ist es rätselhaft, wie die FDP begründen will, dass sie nicht dabei ist. Aussagen wie bei Digitalisierung oder Entlastung der Bürger wäre keine Einigung möglich gewesen, sind schlichtweg falsch. Es gab sehr gute, auch geeinte Vorschläge zur Digitalisierung und im Bildungsbereich. Es lag das Angebot auf dem Tisch, den Soli nach und nach nicht in einer Legislatur, das wäre nicht finanziell darstellbar gewesen, aber in zwei Legislaturen komplett abzuschaffen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die FDP Partnerinnen oder Partner finden will, mit denen mehr möglich ist. Deshalb: Es gab in diesen Punkten keine inhaltliche Begründung.
 
Diese Regierung hätte in einem in Teilen gespaltenen Land große Versöhnungen zustande bringen können. Bei dem schwierigen Thema Migration und Flucht deutete sich an, dass ein großer Kompromiss von CSU bis zu den Grünen, von Claudia Roth bis Alexander Dobrindt, möglich gewesen wäre. Dieser Kompromiss hätte diesem Land wirklich gutgetan.
 
Diese unverantwortliche Aktion reißt die alte Wunde wieder stärker auf. Wir werden weiter dafür werben, dass eine Regierung zustande kommt. Herr Steinmeier hat in seinen Aussagen absolut Recht, dass alle Parteien und alle handelnden Personen verantwortungsvoll mit dem Ergebnis umgehen müssen. Wenn es zu weiteren Gesprächen kommt, sind wir gesprächsbereit, um in wichtigen Dingen etwas für dieses Land voranzubringen, wie Positionen bei der Frage Migration und Flucht zu versöhnen, wie etwas für den Klimaschutz zu tun, wie etwas zur Bekämpfung von Fluchtursachen zu tun, wie dafür zu sorgen, dass die Europäische Union wieder stärker zusammenhält oder dass keine Waffen mehr nach Saudi-Arabien in einen brutalen Krieg exportiert werden. All das bis zur Abschaffung der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung kommt jetzt erst mal nicht. Wir werden weiter dafür werben, dass diese Dinge kommen.
 

Mit besten Grüßen

 

Pressestelle
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

im Deutschen Bundestag
Dorotheenstraße 101, 10117 Berlin
T: +49 (30) 227 57211 F: -56962
presse@gruene-bundestag.de

BMUB Pressedienst Nr. 362/17 -- Umwelt / Recycling

Berlin, 20. November 2017

Umwelt / Recycling
„Reparieren lohnt sich"
Bundesumweltministerium wirbt zum Start der Europäischen Woche der
Abfallvermeidung für Langlebigkeit von Produkten

Die Anzahl von Elektrogeräten in deutschen Haushalten nimmt zu. Gleichwohl
viele Geräte repariert werden können, landen sie häufig auf dem Müll
und werden häufig nicht richtig entsorgt. Zum offiziellen Start der
diesjährigen Europäischen Woche der Abfallvermeidung warb Florian
Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium für
die Langlebigkeit von Produkten: „Reparieren lohnt sich. Wir können
Dingen ein zweites Leben geben, wenn wir sie nicht gleich wegwerfen,
sondern sie reparieren. Damit kann jeder dazu beitragen, die Abfallmengen
zu verringern, natürliche Ressourcen zu schonen und das Klima zu
schützen."

Das Bundesumweltministerium macht sich seit langem für eine längere
Haltbarkeit von Alltagsprodukten stark und folgt damit auch einem Trend in
der Bevölkerung. Florian Pronold: „Bei vielen VerbraucherInnen gibt es
ein ermutigendes Umdenken. Repair-Cafés, in denen man sich verabredet,
oder der Suche nach einem gebrauchten Schnäppchen auf dem Flohmarkt oder
im Internet, werden immer beliebter. Zusätzlich muss es aber darum gehen,
dass Produkte wieder langlebiger werden. Geht ein Akku oder ein Ventil
kaputt, darf das kein Anlass dafür sein, das komplette Geräte
wegzuwerfen."

Konkret setzt sich das Bundesumweltministerium in Brüssel für eine
Anpassung der Ökodesign-Richtlinie ein. Diese gibt bereits
Mindestanforderungen für den Energieverbrauch oder die Haltbarkeit von
Bauteilen relevanter Alltagsgeräte wie Staubsauger oder Kaffeemaschinen
vor.

Produkte mit dem Blauen Engel, dem Umweltzeichen der Bundesregierung, gehen
heute schon deutlich über die gesetzlichen Standards hinaus. So müssen
die Bauteile von Notebooks und Mobiltelefonen robust und langlebig sein
und sich bei Bedarf einfach austauschen lassen. Das gilt zum Beispiel auch
für Holz oder Polstermöbel. Auch die Novelle des Verpackungsgesetzes
stärkt die Abfallvermeidung. So werden Hersteller zukünftig stärker
dazu angehalten, Verpackungen so zu gestalten, dass sie sich einfacher und
vollständig recyceln lassen.

Über die Europäische Woche der Abfallvermeidung:
Die diesjährige Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) steht unter
dem Motto "Gib Dingen ein zweites Leben – Reparatur in Deutschland
stärken" und findet vom 18. bis 26. November 2017 statt. Die EWAV ist
Europas größte Kommunikationskampagne zu Abfallvermeidung und
Wiederverwendung. Ihr Fokus: praktische Wege aus der Wegwerfgesellschaft
aufzeigen. Alle EuropäerInnen sollen dafür sensibilisiert werden, mit
Alltagsgegenständen und dem Ressourcenverbrauch bewusster umzugehen und
wo es geht, Abfälle zu vermeiden. In Deutschland wird die Kampagne mit
Mitteln der Europäischen Klimaschutzinitiative finanziert. Das
Umweltbundesamt (UBA) ist der fachliche Ansprechpartner. Koordiniert wird
die Kampagnenwoche seit 2014 vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Das
Bundesumweltministerium ist offizieller Partner der EWAV.

Weitere Informationen zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung:

https://www.wochederabfallvermeidung.de/home/
Informationen zum Umweltzeichen der Bundesregierung:
https://www.blauer-engel.de



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Forscher geben Impulse für die Erneuerbaren

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Forscher geben Impulse für die Erneuerbaren

ForschungsVerbund Erneuerbare Energien stellt seine Forschungsziele 2018 vor

Anlässlich der Jahrestagung vom 8. bis 9. November 2017 in Berlin präsentierte der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) seine Forschungsziele 2018. Die Mitgliedsinstitute des FVEE bringen damit ihr Fachwissen in den derzeit laufenden Konsultationsprozess für ein neues Energieforschungsprogramm der Bundesregierung ein. Neben aktuellen Forschungsergebnissen aus den verschiedenen Technologiefeldern stellte das Wuppertal-Institut das Leitprojekt „Trends und Perspektiven der Energieforschung" vor, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird.

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Freitag, 17. November 2017

BMUB-PM: Staatssekretär Adler übergibt Sonderpreis „Bezahlbares Bauen“ an das Projekt Arkadien Poing

BMUB-Pressedienst Nr. 361/17
Berlin, 17. November 2017


Bezahlbares Bauen
Staatssekretär Adler übergibt Sonderpreis „Bezahlbares Bauen" an das
Projekt Arkadien Poing

Zum zweiten Mal wird im Rahmen des „FIABCI Prix d'Excellence Germany"
vom Bundesbauministerium der Sonderpreis für bezahlbares Bauen verliehen.
Baustaatssekretär Gunther Adler zeichnete das Projekt Arkadien Poing als
vorbildliches serielles Bauvorhaben aus, das hohe architektonische
Ansprüche und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten miteinander
verbindet.

Im oberbayerischen Poing haben Strenger Bauen und Wohnen und die Baustolz
München GmbH 61 Eigenheime und 25 Eigentumswohnungen realisiert. Zu dem
Projekt gehören öffentliche Spielplätze, Grünzonen und ein
Gemeinschaftsgarten. Eine Stromtankstelle für Elektrofahrzeuge und
Gemeinschaftsfahrräder ergänzen das Konzept.

Baustaatssekretär Adler würdigte Arkadien Poing als ein beispielgebendes
Projekt, bei dem das Miteinander und die ökologische Nachhaltigkeit groß
geschrieben werden: „Das ganzheitliche Konzept von Arkadien Poing
verbindet hohe Lebensqualität mit dem Anspruch, kostengünstig zu
bauen."

Adler hob die Bedeutung des Sonderpreises für bezahlbares Bauen hervor.
„Das Bundesbauministerium hat in den vergangenen vier Jahren mit
Nachdruck daran gearbeitet, Bauen und damit auch Wohnen bezahlbar zu
machen." Nach vier Jahren Arbeit im Bündnis für bezahlbares Wohnen und
Bauen zog er eine positive Zwischenbilanz: „Die Trendwende auf dem
Wohnungsmarkt ist geschafft. Das Bündnis ist eine wichtige Triebfeder
dafür. Es ist wichtig, dass die Zusammenarbeit der Bündnispartner auch
in dieser Legislaturperiode fortgeführt wird. Alle Akteure auf dem
Wohnungsmarkt müssen weiterhin an einem Strang ziehen, damit mehr
bezahlbare Wohnungen entstehen können."

Hintergrund
Den Wettbewerb „FIABCI Prix d'Excellence Germany" haben der
Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und FIABCI
Germany, ausgelobt. Ausgezeichnet werden Projektentwicklungen in den
Kategorien Wohnen und Gewerbe, die sich durch ein umfassendes und
herausragendes Gesamtkonzept auszeichnen. Neben Konzept und Architektur
sind auch Bauablauf, Finanzen und Marketing, sowie Nachhaltigkeit und
urbane Integration Kriterien für die Auswahl.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum Preisträger stehen bereit
unter:
http://www.fiabci.de/fiabci-prix.html
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Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit, Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich), Nikolai Fichtner,
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